Berlin (dpa) - Die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken haben ihre Äußerung relativiert, die SPD innerhalb eines Jahres wieder auf mindestens 30 Prozent Zustimmungswerte bringen zu können. «Niemand von uns hat gesagt, dass wir 30 Prozent schon bei der nächsten Bundestagswahl ...

Kommentare

(19) Mehlwurmle · 04. Januar 2020
Die beiden haben ihre parteiinternen Wähler aber in kurzer Zeit schon ganz schön veräppelt. Mal sehen, ob sie länger als 1 Jahr durchhalten können. Länger scheint ja in letzter Zeit die "Haltbarkeit" von SPD-Vorsitzenden nicht zu sein.
(18) k499218 · 04. Januar 2020
@17 Das Spiel mit Wählerstimmen kann aber auch ganz realistisch ausgehen: Im Osten 1%, im Westen 1%, im Süden 1%, im Norden 1% und in der Mitte 1,1 - macht zusammen 5,1% (ist wie totes Pferd reiten)
(17) Shoppingqueen · 04. Januar 2020
@16 Ist doch locker zu schaffen: Im Osten sechs Prozent, im Westen sechs Prozent, im Süden sechs Prozent, im Norden sechs Prozent und in der Mitte sechs Prozent - macht zusammen 30 ^^
(16) k499218 · 04. Januar 2020
«..., dass wir 30 Prozent schon bei der nächsten BTW holen.» Diese SPDler sind ja die reinsten Hütchenspieler, wenn sie solche Äußerungen von sich geben. Nur gut, dass deren Glaubwüdigkeit sowieso im Eimer ist. Dieses gesamte marode Parteiensystem bedarf dringend einer radikalen zeitgemäßen Reform im Interesse der Bunderbürger, wenn sie wenigstens 5,1% erreichen wollen
(15) Chris1986 · 04. Januar 2020
@13 Was wäre so schlimm daran? Man muss ja nicht an Dingen festhalten, wenn sie sich als ungeeignet erweisen.
(14) Thorsten0709 · 04. Januar 2020
Da muss ein Wunder herrschen, aber 3% sind machbar
(13) Joywalle · 04. Januar 2020
@12 Sterben muss man irgendwann mal, sonst muss man erstmal ne ganze Weile gar nichts, schon gar nicht zum Opportunisten werden. Denn nix anderes als das ist es, was Du beschreibst.
(12) Chris1986 · 04. Januar 2020
@11 Du kannst dir das ja gerne so definieren. Wahr wird es dadurch erstmal nicht und du wunderst dich dann weiter, dass eine Partei so viel Mitspracherecht hat obwohl nach deiner Theorie ja angeblich so viele Menschen gegen sie sind. Wenn die Hypothese nicht zum beobachteten Sachverhalt passt, muss man sie halt auch mal verwerfen und eine neue aufstellen.
(11) Joywalle · 04. Januar 2020
@10 Genau so ist es. Die Sache genau so zu definieren, ist die Freiheit jedes einzelnen Wählers. Ich zumindest mache das so.
(10) Chris1986 · 04. Januar 2020
@9 Das Problem ist wohl deine Definition von: Nicht die Partei X gewählt = komplett gegen die Partei X sein.
(9) Joywalle · 04. Januar 2020
@6 Alles völlig richtig, was Du sagst, ändert aber an der Mathematik gar nix. Den Wähler kann man bescheißen, die Mathematik nicht.
(8) Shoppingqueen · 04. Januar 2020
Es wird alles relativiert und schön geredet...
(7) AS1 · 04. Januar 2020
Was die SPD anbelangt: ich hoffe inständig, daß nicht 30% der Wähler sozialdemokratische Werte teilen. Ich könnte diese sozialdemokratischen Werte allerdings im Moment auch nicht wirklich exakt beschreiben.
(6) AS1 · 04. Januar 2020
@3 Parteien, die über 20% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen, haben jedenfalls ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Falls Sie ihren Stimmenanteil vergrößert haben - im Verhältnis zur letzten Wahl - dürfen sie sich auch gerne als Sieger bezeichnen. Und die Nichtwähler berücksichtige ich grundsätzlich nicht, denn die haben nicht verstanden, daß Demokratie vom MItmachen lebt.
(5) 17August · 04. Januar 2020
Wenn sie alle "0"." 'rauswerfen, bleiben 3% übrig :-)
(4) Grizzlybaer · 04. Januar 2020
Träume sind nicht verboten!
(3) Joywalle · 04. Januar 2020
@1 Verpacken ist gut. Parteien, die nach der Wahl 20 % haben, tönen und bezeichnen sich als Wahlsieger. 80% der Wähler (ohne Nichtwähler) haben die nicht gewählt, über 90 % der Wahlberechtigten haben die nicht gewählt. Aber die selbsternannten "Wahlsieger" glauben, ein Mandat für was auch immer zu haben. Was sie tatsächlich haben ist NIX, und davon 'ne ganze Menge.
(2) Wasweissdennich · 04. Januar 2020
Wenn sie so weiter machen dann sehe ich eher 5 % und drunter
(1) locke · 04. Januar 2020
Man muss sich große Ziele setzen, der Zeitraum spielt doch eh keine Rolle. Wenn sie bei der nächsten Wahl besser abschneiden ist es gleich ob 0,1 oder 5 Prozent mehr, es ist ein großer Erfolg, kommt nur drauf an wie man diesen "Erfolg" verpackt.
 
Suchbegriff