Berlin (dts) - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat nach neuen Zahlen zur Vermögensungleichheit in Deutschland seine Forderung nach höheren Steuern für Vermögende erneuert. Die höhere Konzentration von Vermögen sei "Gift für den sozialen Zusammenhalt" und eine "empfindliche Wachstumsbremse", sagte […] mehr

Kommentare

25Mehlwurmle18. Juli 2020
Ich würde schon unterscheiden zwischen selbst erarbeiteten Vermögen (niedrigere Steuer) und ererbten Vermögen (höhere Steuer). Eigene Leistung muss sich lohnen. Der richtige Stammbaum ist keine eigene Leistung.
24slowhand16. Juli 2020
@23 >> Dein Arbeitgeber ist dafür verantwortlich Dir ein für Deine Qualifikation und Stellenprofil angemessenes Gehalt zu zahlen << Dann werden, nur um mal ein Beispiel zu nennen, z.B. Altenpfleger mit einem Stundenlohn von 10,28 € in den neuen Bundesländern in privat geführten Einrichtungen angemessen bezahlt? Dann hoffe ich mal für Dich das Du niemals auf einen Pfleger/Pflegerin triffst der/die dich dann auch nur für 10,28€ pflegt.
23Wasweissdennich16. Juli 2020
@22 Dein Arbeitgeber ist dafür verantwortlich Dir ein für Deine Qualifikation und Stellenprofil angemessenes Gehalt zu zahlen - Deine Aufgabe ist Dir nicht mehr Kosten aufzubinden als Du Dir leisten kannst - Wenn Deine Erträge und Deine Kosten nicht übereinstimmen hast Du Dir zuviel Kosten aufgehalst und es wäre doch zu bequem den schwarzen Peter dafür Deinen Arbeitgeber zuzuschieben
22slowhand16. Juli 2020
@18 Gerechte Bezahlung ist wenn man den ganzen Tag schwer arbeiten geht am Ende nicht zum Amt gehen muss um aufzustocken. Gerechte Bezahlung ist wenn die die die Werte erarbeiten nicht schlechter gestellt werden wie die die nur ihr Geld arbeiten lassen. @21 Ich habe mir Deine Lektüre mal zu gemüte geführt, das scheine ich in einem anderen Deutschland zu leben, ich finde mich darin nicht wieder.
21AS116. Juli 2020
Und wie man ja inzwischen weiß, führt sozialstaatliches Handeln im Sinne einer Umverteilung zu größeren Unterschieden in der Vermögensverteilung: <link>
20Wasweissdennich16. Juli 2020
@18 ich zäume das Pferd durchaus von vorn auf und mein Arbeitgeber zahlt eben locker das Doppelte für mich als ich am Ende netto bekomme - das Arbeitgeberbrutto zahlt er nämlich und nicht das Brutto das mir als Brutto verkauft wird ...und mit meinem Arbeitgeberbrutto bin ich eben sehr zufrieden, mit dem was netto davon bleibt eben nicht
19AS116. Juli 2020
@18 Was ist aus Deiner Sicht eine gerechte Bezahlung?
18slowhand16. Juli 2020
@16 Wäre es nicht mal an der Zeit das Pferd von vorn aufzuzäumen? Würden die Arbeitgeber den Arbeitnehmern gerechte Bezahlung zukommen lassen wäre auch mehr Geld für Konsum da. Natürlich stiege damit dann auch wieder die Steuerlast der Arbeitnehmer, aber glaube mir, die Jenigen die jetzt bei Vollzeit aufstocken, und die die zum Mindestlohn oder knapp darüber ausgebeutet werden, nehmen dieses Übel sicher gern in Kauf. Außerdem haben die Vermögenden kein Steuerproblem und um die geht es hier.
17AS116. Juli 2020
@13 Guck Dir mal die Haushaltspläne aus seiner Zeit an <link> Das hat mit Steuer-CDs rein gar nichts zu tun. Und die Gleichung AWO + VS = SPD + Linke geht häufiger auf, als Du offensichtlich weisst.
16Wasweissdennich16. Juli 2020
@15 wir brauch weniger und geringere Steuern, nicht das Gegenteil, der Staat muss den Menschen größere Teile ihres Einkommens übrig lassen
15slowhand16. Juli 2020
@14 Wie meinst Du das >> Wir brauchen weniger Steuern << ?
14Wasweissdennich16. Juli 2020
Wir brauchen weniger Steuern und Norbert Walter-Borjansse, nicht mehr
13k29329515. Juli 2020
@8 : Hat er deine Daten auf CD aus der Schweiz gekauft? Glaub ich nicht. @9 : AWO = SPD? Nette Idee. Und so "kompetent". Q7: Den Altnazis fällt ja auch nix ein, außer Hass auf alles und jeden "Undeutschen". Den Neunazis auch nicht. Scheint Erbmasse zu sein.
12Chris198615. Juli 2020
@11 Die Aussage mit keinem oder nur geringen Vermögen ist wahrscheinlich auf die Erben und nicht die Verstorbenen bezogen. Jemand der nichts hat kann natürlich ein Vermögen erben. Er kann halt keines vererben.
11slowhand15. Juli 2020
@10 Aus Deinem Link: >> In Deutschland erben längst nicht nur Reiche, sondern auch Familien mit keinem oder nur geringen Vermögen. << Wenn ich von keinem Vermögen 100% erbe, dann habe ich doch immer noch kein Vermögen, oder?
10katzee15. Juli 2020
Zum Thema Erbschaften gibt es eine interessante Studie. <link>
9Chris198615. Juli 2020
Die SPD ist halt der Inbegriff der Inkompetenz und dazu greifen die noch ab wo sie nur können. AWO in FFM/WI ist da nur die Spitze des Eisbergs.
8AS115. Juli 2020
Walter-Borjans sollte sich bei Finanz- und Steuerthemen tunlichst zurückhalten - nach seiner "glorreichen" Zeit als Finanzminister von NRW.
7katzee15. Juli 2020
Wenn den Altsozialisten nichts einfällt, wird halt die Neid-Klientel befriedigt in der Hoffnung, von denen wieder in lukrative Pöstchen gewählt zu werden.
6Friedrich195315. Juli 2020
Immer die alte Leier - fällt ihnen nichts Neues ein? Steuern fürs Atmen?
5MoonmanXL15. Juli 2020
Naja, die Vermögensteuer wurde vor 30 Jahren (?) vom BGH einkassiert wegen der Immobilienbewertung und seit dem hat es keine Partei angepackt *kopfschüttel*
4Psychoholiker15. Juli 2020
"...nach neuen Zahlen zur Vermögensungleichheit". Und deswegen nimmt es der Staat, von den Wohlhabenden, kommt aber niemals auf die Idee es an die arme Bevölkerung weiterzureichen.
3Psychoholiker15. Juli 2020
@2 Das war auch mein Gedanke als ich nur die Überschrift gelesen habe.
2k48613015. Juli 2020
das vermögen wurde bereits versteuert, warum soll das noch einmal versteuert werden
1Marc15. Juli 2020
Ab wie viel Millionen fangen wir an?