Berlin (dpa) - Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat Altkanzler Gerhard Schröder dazu aufgerufen, seine geschäftlichen Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin zu beenden. Er erwarte in diesen Tagen auch ein klares Verhalten von Schröder, schrieb Klingbeil am Samstag bei Facebook. «Zu […] mehr

Kommentare

8campomann27. Februar 2022
Und wenn man dann noch folgendes bedenkt: Schröders Büro kostet den Steuerzahler 407.000 Euro im Jahr, zusätzlich bekommt er auch noch 8.700 Euro Pension im Monat. Geschätztes Vermögen ca. 20 Millionen Euro. Deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen, dann kann er bei seinem Freund Putin einziehen und mit ihm die "Neue Sowjetunion" feiern.
7k25495327. Februar 2022
er sollte freiwillig aus dieser partei austreten. das geld ist ihm doch lieber. passt nicht zu einem sozialdemokraten.
6all4you27. Februar 2022
Warum schützt diese Partei so einen Menschen? Rausschmiss wäre die Beste Option. Und wenn das nicht geht, dann machbar machen ! Binnen 14 Tagen.
5Iceman2004_927. Februar 2022
Fraglich ob das alles so gut ist
4wimola26. Februar 2022
Ja, diese Forderung von Klingbeil ist mehr als berechtigt. Lächerliche Worte Schröders sind schon lange verflogen und interessieren auch nicht wirklich. Er musst jetzt handeln - umgehend. Wer derartige Pfünde annimmt/unbedingt ergattern will, muss die Partei wechseln. Auch umgehend.
3Shoppingqueen26. Februar 2022
Niemand hat das Recht den Herrn Schröder zu kritisieren - BASTA! Was erlaube Klingbeil...^^
2Aalpha26. Februar 2022
Wäre es eigentlich in Ordnung diesen Schröder als Faschist zu bezeichnen? Ich meine bei den Coronademos haben wir ja auch die leute zu Recht in die rechte Ecke geschoben, wenn diese zu faul waren eigene Demos anzumelden und einfach bei den Nazis mitmarschiert sind und denen somit noch eine Bühne boten. Da ist es doch in Ordnung so einen Diktatorsympathisanten, der die russische Politik, die klare faschistische Züge aufweist, dementsprechend zu bezeichnen, oder?
1nadine211326. Februar 2022
Es würde mich schon sehr wundern, wenn Schröder der Aufforderung nachkäme.