Berlin (dts) - SPD-Chef Lars Klingbeil hat die umstrittene Zusammenarbeit mit Katar im Bereich der Energieversorgung verteidigt. "Katar ist nicht das Land, mit dem wir gerne zusammenarbeiten wollen. Und wir wissen um all die Probleme, die es in Katar gibt. Und das hat Robert Habeck ja auch offen […] mehr

Kommentare

5ausiman121. März 2022
Das ist der richtige Schritt um von den Russen wegzukommen und nur so merkt die Bevölkerung in Russland das etwas ganz ganz schief läuft mit diesen korrupten Politikern in Russland !
4Dark_Devil21. März 2022
Zusätzlich heißt dies alles auch nicht, das es für immer so bleiben soll. Es geht gerade um die nächste Heizsaison bzw. die nächsten paar Jahre. Währenddessen kann man weiter gucken bzw. überlegen, wie man es besser machen kann. Hauptsache ist derzeit einfach, von diesem Kriegsverbrecher Putin wegzukommen. Da nehm ich auch das in Kauf.
3Dark_Devil21. März 2022
@1 Was ist die Alternative, weiterhin bei Putin bleiben? Klar ist Katar nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber in Zukunft soll unsere Energieversorgung, wie auch immer jeweils breit aufgestellt werden. Heißt viele Lieferanten, heißt wiederrum, man ist in Zunkunft nicht mehr von einem Lieferanten total abhängig und kann im Notfall auch sagen, NEIN, von Dir will ich nichts mehr haben. Oder hast Du einen besseren Vorschlag, wie es gerade jetzt anders umzusetzen wäre?
2Blade21. März 2022
Ich dachte der macht jetzt nur noch FC Bayern?!
1nadine211321. März 2022
Weil wir den Ausbau erneuerbarer Energieen verschlafen haben, müssen wir nun zwischen Pest und Cholera wählen. Beides ist tödlich.