Berlin (dpa) - SPD-Chef Lars Klingbeil verteidigt Ideen aus seiner Partei zur Reform der Erbschaftsteuer. Die aktuelle Regelung verstoße gegen das Leistungsprinzip, sagte der Vizekanzler am Rande der SPD-Fraktionsklausur in Berlin. Man könne in Deutschland noch so fleißig sein und sich keine […] mehr

Kommentare

4Chris198613. Januar um 18:02
@3 Die Erbschaftsteuer abschaffen wäre der konsequente Weg. Hat Schweden auch getan und ist gut damit gefahren. <link>
3Joey09. Januar um 17:06
Mal abgesehen davon, daß eine Erbschaftsteuer an sich schon ungerecht ist (Warum sollte jemand, der hart für sein Geld gearbeitet hat, nicht frei entscheiden dürfen, ob er es in eine Kreuzfahrt investiert oder damit das Leben seiner Kinder absichert?) ist das Problem nicht, daß Erbschaften zu wenig besteuert werden, sondern daß Erben großer Unternehmen die Steuer oft erlassen wird, Ottonormalmensch aber nicht. Und daß es für Millionenerben zu viele Schlupflöcher gibt. Da sollte man ansetzen.
2Schruppinator09. Januar um 16:07
Ich würde ja zustimmen, glaube aber Grund ist ein anderer. Die Steuer an sich ist ungerecht. Das Vermögen wurde bereits versteuert. Warum noch mal versteuern? Nur damit der Staat damit Geld verdienen kann.
1Polarlichter09. Januar um 15:56
Die SPD hat ja im Rahmen ihrer Vermögenssteuer und der Hartz IV-Reformen im Grunde die Basis der Ungerechtigkeit selbst maßgeblich zu verantworten.