Kommentare
wäre arbeit gleichbezahlt, wärs egal welchen job man macht, abgesehen total entwürdigender, ausbildungen stehen einer gerechten Verteilung von Arbeit im Weg, teilweise sind sie mit kosten verbunden wie der Führerschein, bedeuten also auch noch eine soziale Auslese, nur weil etwas Ausbildung heißt muß es nicht gut sein, auch sollten auszubildende nicht ausgebeutet werden, Ausbildung ist genausoviel wert wie Arbeit und sollte fortlaufend zum Beruf gehören.
ich finde es gut das die Zünfte abgeschafft sind und finde es wichtig, das man in vielen jobs auch ohne ausbildung arbeiten kann, das soll sich verbessern, gegen fachidiotentum, z.b. hat eigentlich jeder das Recht ein Schauspieler zu werden, schonmal überlegt, wie ungerecht es ist, das Menschen ihr Leben lang einen job machen müssen, alles nur wegen der Ausbildung? das manche schlechtbezahlte jobs die Hölle sind, andere gutbezahlte hingegen ein Witz? niewieder ausbildungsmafia.
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berufsausbildungen haben auch negative Seiten, z.b. kosten viel und du bekommst keinen job in dem beruf, andererseits werden damit faule arbeitslose lehrer bezahlt, die arbeitslosen berufe beibringen, ohne das die Qualität vergleichbar ist mit jemandem der arbeitet. Schikane gehört oft zur berufsausbildung. Wer mal ein zwei jahre seinen beruf nicht ausübt hat alles aus der ausbildung vergessen, bei berufsausbildung gehts nur um noten, teilweise sogar darum wie betrüge ich den kunden.
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im prinzip kann ich Dir folgen, aber ohne Berufsausbildung kannst nich richtig arbeiten. Dann bekommst auch nur solche jobs, ......usw. Sorry, klingt vllt. hart ist aber die realität.
Ich fürchte eher dass es bei einem zwangsmindestlohn für alle Arb.-nehmer jeglichen alters dazu führt, dass die Lehrlinge für lau ``lernen`` dürfen und dann bei Übernahme den Mindestlohn bekommen. Grauenhafte vorstellung, das ist die Auszehrung der leistungsbereitschaft!
Ich würde das Gestez nicht ab 18 Jahen machen, sondern "Recht auf Mindestlohn, wenn eine abgeschlossene Berufsausbildung vorhanden ist." Oder habe ich da einen Denkfehler drinnen, Denn somit könnte keiner sagen ich geh lieber gleich richtig arbeiten und pfeiffe auf eine Berufsausbildung.
4k85186
19. März 2014
(2) einen Unterhalt zahlen für Wohnung und Logis... sagen wir 6 Euro? 2,50 werden ausgezahlt, die können sie nach Hause schicken, 6 Euro kostet das Essen und Übernachten pro Nacht...
Und schon ist das Problem mit dem Mindestlohn gelöst...
3k85186
19. März 2014
Ich denke jetzt mal wie ein Arbeitgeber... "Wenn wir denen schon am Anfang 8,50 Euro zahlen müssen, was müssen wir dann zahlen, wenn die FÜNFZIG sind? Da bleibt ja für UNS fast nichts mehr übrig.... wer soll denn mit so wenigen Millionen auskommen? Und entlassen können wir sie auch nicht... gibt ja viel zu wenig Arbeitnehmer, die bereit sind, am Ende für 8,50 zu arbeiten. Da gibt es nur eine Lösung, wir holen Arbeitnehmer aus dem Ausland, die bekommen 8,50 pro Stunde, müssen aber für... (2)
wenns wie teilweise schonmal angedacht für die ausbildung auch 8,50 Euro gibt, so würde deas garnicht dazu führen, das jugendeliche ab 18 keine ausbildung machen, vorausgesetzt, nach der Lehre gibts mehr als 8,50 Euro, super wie politiker über völlig verquerte Lösungen nachdenken, offensichtliches ignorieren und diese ignorieren dann als unumstößlich gilt und es rechtfertigt das Politiker über jede absurdität diskutieren, genau wie das deutsch-römische Gesetz... Grundrechte tausendfachbeschränkt
Bis auf die satte Diätenerhöhung und die üppige Pensionssicherung hat die große Koalition rein gar nichts zustande gebracht. Demnächst verabschiedet sich die Politik dann in die Sommerpause. Lassen wir uns überraschen ob bis Endes des Jahres noch eine Entscheidung fällt die dieses Land voran bringt. Wie wäre es denn mit einer neuen Abgabe oder ein paar neuen Umweltauflagen?