Toronto (dpa) - Ein dreijähriger Junge hat in einer eiskalten Winternacht sein Elternhaus in Toronto verlassen und ist im Freien erfroren. Der kleine Elijah soll Medienberichten zufolge am frühen Donnerstagmorgen lediglich mit T-Shirt, Windeln und Stiefeln bekleidet bei gefühlten minus 30 Grad auf […] mehr

Kommentare

4Muttel21. Februar 2015
Kann mich Tommys und kargam nur anschließen. Man versucht immer alls gut und richtig zu machen, und doch geschehen Fehler. Mein Beileid den Eltern und viel- viel Kraft um zu verarbeiten.
3Tommys21. Februar 2015
Das ist ein Drama für Eltern - und hinterher weiß man immer besser was man alles hätte machen können, oder sollen.... Habe selbst vier Kinder. Vieles ist passiert- zum Guten, alles halb so wild geendet - und nun sind sie so groß, dass schon längst alles vergessen ist. Aber die Tür, die haben wir nie abgeschlossen von innen..... Denn HÄTTE es mal gebrannt ... naja und so weiter.. Nein - man KANN nicht ALLES richtig machen! Nur möglichst gut - nach bestem Gewissen. Herzliches Beileid den Eltern!!
2Kargam20. Februar 2015
Hinterher ist man immer schlauer. Ich weiß nicht ob man damit rechnen muss so ein kleines Kind nachts auf Wanderschaft geht, und munter zur Tür raus spaziert. Ich denke, das ist ein klassischer Fall von "Shit happens". Ich denke da bleibt nur noch übrig, den Eltern das Beileid aus zu sprechen, und zu hoffen das sie darüber hinweg kommen werden. Weil ich kann mir vorstellen, das die sich sicherlich schon genug Vorwürfe machen werden.
1k1759520. Februar 2015
Die Eltern hätten nachts die Wohnungstür abschließen sollen.