Cortina d'Ampezzo (dpa) - Nach seinem Gold-Coup war Johannes Lochner zu mitternächtlicher Stunde dann doch ein bissl grantig. Der Ur-Bayer hätte seine erste olympische Goldmedaille gerne ausgiebig gefeiert. «Das ist ein bisschen schade, dass dieser Zeitplan so komisch gelegt ist. Ich würde es mir […] mehr

Kommentare

2Polarlichter19. Februar um 13:46
Tolle Leistungen. Hut ab.
1DerTiger19. Februar um 00:06
Wenn es diese Bahn nicht gäbe, hätten wir nur die Raimund-Goldmedaille. Das sagt ne Menge...