Gelsenkirchen (dpa) - Die Polizei will ab Montag alle Opfer des Millionen-Coups von Gelsenkirchen vernehmen. Da insgesamt mehr als 3.000 Schließfächer bei dem Einbruch geknackt wurden, geht man von wochenlangen Verhören aus. Die Polizei hat nach eigenen Angaben dafür extra Büroräume angemietet. «Die […] mehr

Kommentare

5skloss17. Januar um 10:34
Vielleicht die CumCumEx Ermittler, damit die kleineren Fische gefangen werden....
4Wolfman17. Januar um 10:07
Die "Opfer" sollten vor allem dazu verhört werden, woher das ganze Schwarzgeld und die Wertgegenstände kommen. Die Steuerfahndung sollte besser gleich mit am Tisch sitzen.
3BobBelcher17. Januar um 08:17
@2 Man müsste mal fragen, ob die Sparkasse einen Gärtner hat. ;-)
2skloss17. Januar um 08:13
Plottwist-der Vermieter der Büroräume ist der Täter 🤣 Spaß beiseite - ein Insiderjob - egal ob Kunde oder Mitarbeiter - scheint am naheliegendsten. Vielleicht fallen die Täter auch durch fehlen auf - die Bilder vor der Bank mit den entrüsteten Kunden sollten helfen. Gab es noch Spuren zu den Autos?
1BobBelcher17. Januar um 08:07
Könnte durchaus sein, dass einer nur ein Schließfach gemietet hat um herauszufinden, welche Sicherheitssysteme die Bank hat. Oft erklären die Banken den Kunden, welche Systeme sie haben um die Kunden zu beruhigen und in Sicherheit zu wiegen.