Berlin/Warschau (dpa) - An der EU-Außengrenze zwischen Polen und Belarus spitzt sich die Situation mit Tausenden gestrandeten Migranten weiter zu. Polnische Behörden meldeten am Dienstag, eine «große Gruppe» von Sicherheitskräften des autoritär geführten Belarus bewege sich in Richtung eines […] mehr

Kommentare

23wwstyling10. November 2021
@22 Das eine widerspricht dem anderen nicht.
22k29329510. November 2021
@21 : Ja, wat denn nu? Entweder gibt es nicht mehr so viele Flüchtlinge, oder sie verlassen das Land, sobald sich die Gelegenheit bietet.
21wwstyling10. November 2021
@19 Jetzt gibt es nicht mehr so ​​viele Flüchtlinge wie noch vor einigen Jahren. Ein paar Tausend sind nichts gegen eine Million. Die Medien übertreiben die Lage und suchen nach einem Grund für den Konflikt (der aber durch Verhandlungen gelöst werden kann) oder für Sanktionen. Die von Ihnen verursachte Situation (Sie schweigen schüchtern darüber) im Irak hat sich nicht verbessert. Und die Menschen verlassen das Land, sobald sich die Gelegenheit bietet.
20k29329510. November 2021
@19 : Richtig! <link> ab Minute 20:28
19thrasea10. November 2021
@18 Und genau da ist die Lüge wieder. Es ist kein Zufall, dass es jetzt auf einmal so viele Flüchtlinge an der Grenze von Belarus und Polen gibt. Wie lange sind die angesprochenen Konflikte im Irak und in Libyen her, aber jetzt erst drängen sie ausgerechnet über Belarus nach Europa? Bitte halte uns doch nicht für so blöd. Es gibt genügend Augenzeugenberichte von Flüchtlingen, die von staatlichen Kräften von Minsk aus zur Grenze gezwungen wurden. Lukaschenko macht Menschen zu Waffen!
18wwstyling10. November 2021
@16 Lukaschenko tut im Gegensatz zur NATO nichts schreckliches. Weißrussland hat ein vereinfachtes Visum für Dutzende von Ländern. Menschen ziehen ins Land ein und aus. Es gab schon immer Leute, die geholfen haben, Flüchtlinge zu bewegen. Ich glaube, auch Sie hätten nichts dagegen, wenn Flüchtlinge aus Deutschland abreisen. Wenn Sie das Problem lösen wollen, vereinbaren Sie friedlich, wie es zum Beispiel mit der Türkei gemacht wurde.
17thrasea10. November 2021
@16 Vom Thema ablenken, wie Lukaschenko es in den Medien vorgegeben hat? Du bist so peinlich!
16wwstyling10. November 2021
@13 Die größte und schrecklichste Lüge ist, dass Sie den Irak und Libyen unter einem erfundenen Vorwand bombardiert haben und die Menschen obdachlos und ohne Existenzgrundlage gemacht haben. Sie benehmen sich im 21. Jahrhundert wie Faschisten im 20. Jahrhundert. Sie haben keine Schlussfolgerung aus der Geschichte gezogen. Wenn Sie in Ihrem Land kein Chaos wollen, schaffen Sie kein Chaos und keinen Krieg in anderen Ländern.
15k29329510. November 2021
Ein fast völlig in Trümmern liegendes, leidendes, schwer verwundetes Deutschland hat 1945/46 über 14 Millionen Flüchtlinge aufgenommen und integriert bekommen. 75 Jahre danach steht Deutschland bestens da, ist eine der 5 größten Volkswirtschaften weltweit. Und da macht sich Deutschland ernsthaft Sorgen um ein paar Tausend Flüchtlinge, die da über Belarus und Polen kommen? 1 Mio. Leute verlassen Deutschland jährlich, Deutschland vergreist. Wovor habt ihr Angst?
14pullauge09. November 2021
es wird wieder eine kalte Nacht - was für eine Tragödie
13thrasea09. November 2021
@10 Lügen und Propaganda – das trifft vor allem auf deinen Kommentar zu. Eigentlich auf alle deine Kommentare, wenn ich mich richtig erinnere. Erst wurden die Flüchtlinge mit Visaerleichterungen nach Belarus geholt, dort treibt sie das Regime von Lukaschenko an die Grenze. Mit "frei bewegen" hat das absolut nichts zu tun.
12KonsulW09. November 2021
Man kann die Flüchtlinge einfach nur bedauern in ihrer Situation.
11wwstyling09. November 2021
Und diese ganze Situation mit Flüchtlingen entstand aufgrund der Tatsache, dass sie versuchten, sich in die Angelegenheiten der Länder des Nahen Ostens einzumischen, unerwünschte Regime zu ersetzen und ihnen ihre Werte aufzuzwingen. Nun fliehen sie in das Land, mit dem sie so lange beworben werden.
10wwstyling09. November 2021
"Demokratische" Laender sagen, dass man keine Gewalt gegen Menschen anwenden kann. Lukaschenko tut dies nicht. Jeder hat das Recht, sich frei zu bewegen. Er kann sie nicht mit Gewalt im Land halten. Millionen Flüchtlinge kamen über Spanien und Italien nach Europa. Sie verhängen keine Sanktionen gegen sie. Und das Gespräch mit Erdogan ist anders, Sie zahlen ihm Geld, damit er die Flüchtlinge zurückhält. So ist dies alles Propaganda.
9ticktack09. November 2021
@9 zumindest im zweiten Teil stimme ich Dir zu. Doch ich fürchte, dass das Signal eines Dambruchs verheerende Folgen für Europa haben wird. Und ein Staat kann nicht gezwungen werden, auf diese Weise Menschen aufzunhemen.
8thrasea09. November 2021
@7 Nein, seine Grenzen schützen ist kein Unrecht. Die durchgeführten Pushbacks aber schon. Bitte differenzieren. Und ja, das habe ich ja schon geschrieben, die Hauptverantwortung liegt bei der Diktatur in Belarus. Was passiert hier gerade? Flüchtlinge werden als Waffen missbraucht. Genau das Gegenteil von dem, was in der Genfer Konvention steht. Lukaschenko müsste für jeden einzelnen Toten an der Grenze vor einem internationalen Gericht verklagt werden.
7ticktack09. November 2021
@6 Ein Land, dass seine Grenzen schützt, ist nich automatisch ein Unrechtsstaat. Der ganze Terror geht von der neugegründeten Union aus Belarus und Russland aus. Es ist ungemein schmerzhaft, dass die Flüchlinge von diesen Dikaturen missbrauch werden. Aber wenn Polen nachgibt, wird es ein unaufhalbarer Dammbruch. Leider ist Wirklichkeit das, was uns einholt, wenn wir sie verleugnen.
6thrasea09. November 2021
@5 Was ist die Alternative? Die Menschen "ungehindert" im Niemandsland an der Grenze sterben lassen? Wie kann man den Versuch Menschenleben zu retten als "blinde Naivität" bezeichnen? Ist es dann nicht auch blinde Naivität, mit der sich Polen auf die gleiche Ebene wie Belarus stellt und sich Unrechtsstaat macht? Ich behaupte keineswegs, dass es einfache Lösungen gäbe. Helfer zu Tätern zu machen, wie in @3 , geht mir aber sehr gegen den Strich. Die Täter sitzen in Minsk und Warschau.
5ticktack09. November 2021
@4 Leider, leider sind Menschrechtsaktivisten, die ich in ihren Zielen sehr schätze, aus blinder Naivität dabei, sich zu Handlangern Lukaschenkos und Putins zu machen.
4thrasea09. November 2021
@3 Menschenrechts-Aktivisten sind dabei, eine humanitäte Katastrophe in Osteuropa auszulösen? Ganz im Gegenteil. Sie versuchen, die durch die Politik ausgelöste humanitäre Katastrophe einigermaßen abzumildern. Die Hauptschuld liegt klar bei Belarus, dessen Administration dafür zur Verantwortung gezogen werden muss. Leider trägt auch Polen einen Teil der Schuld, sie lassen Menschen im Grenzgebiet sterben, die durchgeführten Pushbacks verstoßen gegen Menschenrechte und europäisches Recht.
3Anathas09. November 2021
@1 Deutschland gilt als ein Hauptziel der Migrant*innen (wie September 2015). Menschenrechts-Aktivisten fordern unentwegt Hilfe für die im Wald gestrandeten Flichtlinge und sind dabei eine humanitären Katastrophe in Osteuropa auszulösen. Die EU- Kommisssionspräsidentin in Brüssel fordert auf Twitter Sanktionen für Belarus und Russland
2commerz09. November 2021
es ist mir unverständlich warum Deutschland als Ziel so oft genannt wird. Bei dem was hier an Diskriminierung immer wieder angeprangert wird.
1ticktack09. November 2021
So schlimm es ist, gerade mit Blick auf die Flüchtlinge. Hier braucht Polen unsere Unterstützung, auch wenn die aktuelle Regierung dort sehr fragwürdig ist. Denn das Ziel der beiden Despoten in Minsk und Moskau ist es, durch systematische Lenkung von Migratenströmen Europa zum Zusammenbruch zu bringen und direkt oder indirekt zu unterwerfen.