In der deutschen Politiklandschaft brodelt es: Die Liberalen zeigen sich ungewöhnlich widerstandsfähig gegen das von der Europäischen Union vorgeschlagene Lieferkettengesetz, ein Umstand, der bei den Grünen auf heftige Kritik stößt. Agnieszka Brugger, stellvertretende Vorsitzende der Grünen- […] mehr

Kommentare

5Moritzo05. Februar 2024
...Agnieszka Brugger, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion, prangert das Verhalten der FDP als Angriff auf die Zuverlässigkeit Deutschlands in europäischen Angelegenheiten an und appelliert an Bundeskanzler Olaf Scholz, ein Machtwort zu sprechen, um das internationale Ansehen der Bundesrepublik nicht aufs Spiel zu setzen... Von unseren Nussknacker Kanzler wird kein Machtwort kommen. Der hat zu viel Angst davor, das die FDP die Ampel platzen lässt. Und was die FDP angeht: Widerlich!
4Pontius05. Februar 2024
@3 Also von kleinen Firmen ist es ok, Kinder und Sklaven zu halten? Interessante Ansicht, dann gibt es demnächst nur noch 999-Sklavenhandel-Firmen und schwups können sich die Kinder noch etwas dazuverdienen...
3Kalbacher05. Februar 2024
@2 Ganz bestimmt nicht. Es ist aber für den Mittelstand bürokratisch kaum zu bewältigen. D. h., die Unternehmensgröße ab 1000 Mitarbeiter sollte nach oben verhandelt werden.
2Pontius05. Februar 2024
@1 Willst du gern Produkte aus Kinder- oder Sklavenhänden haben, an denen im schlimmsten Falle noch Blut klebt?
1Kalbacher05. Februar 2024
Muss man allem was aus Brüssel kommt zustimmen?