Islamabad/Madrid (dpa)? Beim Versuch, den K2 erstmals im Winter zu besteigen, ist der spanische Extrembergsteiger Sergi Mingote tödlich verunglückt. «Er wollte Geschichte schreiben (...) und ein tragischer Unfall setzte seinem Leben ein Ende», schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez […] mehr

Kommentare

8Urxl17. Januar 2021
Irgendwie selbst Schuld, wenn man sich ohne Not in Lebengefahr begibt.
7CharlyZM17. Januar 2021
Ich habe Mitleid mit ihm, jeder Mensch hat seine Ziele und dazu gehört für den Spanier das Bergsteigen. Genauso wie Günther Messner der Bruder von Reinhold M. der 1970 ums Leben kam oder der Deutsche Siegi Löws der 1962 sein Leben verlor. Alles Bergsteiger die auch uns ein bisschen über die Berge übermitteln konnten. Er wollte Geschichte schreiben, jetzt hat er sie, wenn auch nicht in seinem Sinne. Mein Beileid an die Angehörigen
6steffleu17. Januar 2021
das ist wiedermal so eine meldung, die mir glatt am a**** vorbei geht, kein mitleid, nicht mal einen hauch
5ausiman117. Januar 2021
Die Verrückten bringen Geld und jede Menge an Müll auf den Berg. RIP dem Spanier.
4satta17. Januar 2021
@2 Aber sie werden hier im Gegensatz zum Verunglückten nicht namentlich genannt. Außerdem war es für die Scherpas auch eine Premiere im Winter, also von wegen nichts besonderes.
3KonsulW17. Januar 2021
Da muss man auch nicht hochsteigen. Vielleicht Verrückte?
2Redigel17. Januar 2021
@1 : Wegen der Lügenpresse, die verheimlichen dir das. Dahinter muss doch was größeres stecken *ironieoff* Es ist deren Job und die machen da permanent hoch und runter, um Menschen aus aller Welt da hoch zu karren. Im dritten Absatz steht genau das was du schreibst, von wegen ungenannt :/
1satta17. Januar 2021
Kein Mitleid, das ist für mich vollkommen verfehlter sportlicher Ehrgeiz. Respekt an die Nepalesen, die es dennoch geschafft haben. Warum bleiben die hier ungenannt mit ihren Leistungen?