Madrid/Berlin/Brüssel/Washington (dpa) - Das Schweigen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angesichts der harschen Kritik von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus an Spaniens Widerstand gegen den Iran-Krieg hat die Regierung in Madrid verärgert. Diplomatisch höflich formulierte Spaniens […] mehr

Kommentare

14ichbindrin05. März um 06:22
@13 Das gibt dem ganzen Geschehen einen weiteren Aspekt, die führen einen Religionskrieg. Nur gibt es keinen, der die Mullahs und Ajatollahs in der US-Regierung einfach so wegbomben könnte, was auch weiterhin keine erstrebenswerte Lösung ist.
13HmHm04. März um 23:59
@12 s. hier <link>
12tchipmunk04. März um 23:27
@11 Hast Du dafür irgendwelche Quellen oder Belege?
11HmHm04. März um 22:06
Es gibt derzeit hunderte Beschwerden im US-Militär, weil Kommandeure Trump und Hegseth zu Gesandten Gottes erklären, vom letzten Kreuzug schwafeln und sonstiges Giftzeugs verbreiten. Vielleicht schaffen es Trump und Co. über diesen Krieg, die Midterms auszusetzen. In diesem Kontext ist diese Attacke gegen Spanien vermutlich ein Versuch, an früherem westlichen Patriotismus anzuknüpfen und die EU gleichzeitig zu spalten..
10Pontius04. März um 16:34
@2 +5 Spanien war in dem Falle wirklich sehr zurückhaltend: <link> (es kam Ende 2025 aber noch rund eine Milliarde dazu) @8 Die News wurde nochmals aktualisiert
9HmHm04. März um 16:34
Wer erfolgreich die eigene Nation gespalten hat, versucht es ebend immer wieder..
8ichbindrin04. März um 16:15
Die Kommentare sind irgendwo falsch abgebogen, Whataboutisme. Die Meldung vervollständigt doch eher das Bild des ängstlichen Merz, der sich dem Bully am Ende der Straße anbiedert, ihm zumindest nicht verstimmen will, auch wenn dafür die Mitbewohner in der eigenen WG eins drauf bekommen. Merz bleibt im kapitalistischen Konkurrenzkampf verhaftet, statt kooperativ unabhängiger zu werden.
7Wasweissdennich04. März um 13:50
Anscheinend hat Spanien sich in Sachen militärischer Unterstützung der Ukraine nicht gerade überschlagen, da muss Merz "aus Solidarität" aber auch nichts anderes behaupten und darf ruhig schweigen
5Sonnenwende04. März um 13:42
@4 bei der 5 % Klausel Beitrag zur NATO hat Spanien abgelehnt, ansonsten habe ich keine wirklichen Ablehnungen mitbekommen. Es ist aber so, dass dort in einer Minderheitsregierung regiert wird, die Situation ohnehin schwierig ist und dass deswegen vieles nicht laufen kann. Was die Leos anbetrifft: alle Staaten, die Kriegsgerät abgegeben haben bestellen nach, das ist also Standard. Und irgendwie auch logisch. Es wird nur normalerweise nicht ausführlich berichtet.
4BobBelcher04. März um 13:05
@2 @3 ich meine bei den letzten großen gemeeinsamen Abkommen hat Spanien immer abgelehnt. Und anhand der Größe des Landes müsste mehr kommen. Im übrigen hat Spanien nur die Leos abgegeben, weil DE neue zugesagt hat. Spanien hat jedenfalls lange gezögert.
3Sonnenwende04. März um 12:38
@1 ich kann's zwar nicht so ausführlich aufzählen wie @2 , aber das habe ich auch anders in Erinnerung.
2Stoer04. März um 12:32
Naja,fast nichts stimmt so ja nicht...Die Spanier haben 20 Leos geliefert,inclusive ersatzteile,Munition bis hin zu Patriot Raketen,Panzerabwehrwaffen,Dro hnenabwehr,815 Millionen Euro ende 2025 zugesagt,über 7000 Soldaten in der Waffen und Waffensystemausbildung in Spanien...
1BobBelcher04. März um 12:20
Wir können ja mal über die Solidarität Spaniens mit der Ukraine sprechen. Alle anderen geben, aus Spanien kommt fast nix. Beistand muss in beide Richtungen gehen.