Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will ein Verbot umstrittener Therapien zur angeblichen «Heilung» von Homosexualität angehen. «Homosexualität ist keine Krankheit, und deswegen ist sie auch nicht therapiebedürftig», sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der «tageszeitung». Justizministerin […] mehr

Kommentare

11thrasher66616. Februar 2019
@10 schon klar, und umso entsetzender... nichtsdestotrotz gehe ich bei den anbietern der "therapie" von eher höherem intellekt aus, denn studieren ist ja nicht so leicht, da ist es für mich umso bestürzender, dass es auch da solche verhaltensweisen (in beiderlei bezug!) gibt...
10tastenkoenig16. Februar 2019
Es sollte auch selbstverständlich sein, keine Menschen zu töten. Dennoch bedarf es eines entsprechenden Gesetzes.
9thrasher66616. Februar 2019
@7 , @8 , trotzdem sollte das eigentlich so selbstverständlich sein, dass es dazu kein gesetz brauchen sollte...
8tastenkoenig16. Februar 2019
Wir leben in einer freien Gesellschaft; erlaubt ist, was nicht verboten ist. Deshalb muss der Gesetzgeber hier tätig werden. Und wenn er das noch nicht getan hat, obwohl es doch so selbstverständlich sein sollte, dann mag das vielleicht auch daran liegen, dass er bisher andere Sachen als wichtiger angesehen hat …
7thrasea16. Februar 2019
@5 Wie schon gesagt, der Bundestag ist durchaus in der Lage, mehr als ein Thema gleichzeitig zu bearbeiten. Vielleicht freut es dich zu hören, dass die Bekämpfung der Wohnungs- und Obdachlosigkeit auch diese Woche wieder auf der Tagesordnung im Bundestag war. Es gab dazu Anträge der Linken, Grünen und AfD. <link> @6 Und eben weil es NICHT selbstverständlich ist, weil es TROTZDEM noch "Therapie"-Angebote gibt, muss sich der Gesetzgeber darum kümmern.
6thrasher66616. Februar 2019
-2- selbstverständlich sein sollte, dass für sowas ein verbot gilt. des weiteren ist es m. E. lächerlich, dass solche gesetze erst abgestimmt werden müssen, und keine nennen wir es mal "vernunftsklausel" existiert, die solche gesetze einfach ohne großes trara durchwinken.
5thrasher66616. Februar 2019
@4 ich wage zu behaupten, dass es wichtiger ist, dass es leute gibt, die kein dach übern kopf haben, aus diversen gründen. und wer mir arroganz unterstellt, weil ich es für wichtiger halte, den leuten ein elementares grundbedürfnis zu erfüllen, hat meine weltanschauung noch nicht nachvollzogen. Keine ahnung, verboten ist es halt (noch immer) nicht, deswegen ist es vermutlicherweise erlaubt!? wofür um sowas so ein trara gemacht wird, erschließt sich mir eben nicht, weil es einfach -2-
4thrasea16. Februar 2019
@3 Das ist eine ganz schön arrogante Einstellung von dir. Du glaubst allein beurteilen zu können, was wichtig ist und was nicht? Es braucht keine Aufhebung einer Erlaubnis (was für eine Erlaubnis soll das sein, hast du eine Quelle?). Es braucht ein Verbot. Das ist nunmal einfach Aufgabe des Gesetzgebers. Das hindert den Bundestag aber nicht, auch andere Themen anzugehen (die in deinen Augen vielleicht wichtiger sind).
3thrasher66616. Februar 2019
@2 doch, aber man sollte prioritäten setzen. und mal die gottverdammte bürokratie bei solchen sachen zurückschrauben. wofür braucht man bei aufhebung der erlaubnis für konversionstherapien eine parlamentsabstimmung!?! das müßte doch einfacher gehen, um ressourcen für die wirklich wichtigen dinge frei zu bekommen!?
2thrasea16. Februar 2019
@1 Glaubst du nicht, dass man sich um mehr als ein Problem gleichzeitig kümmern kann?
1thrasher66616. Februar 2019
Deutschland hat keine anderen probleme???