Berlin - In der Debatte um Änderungen der Mehrwertsteuersätze in Deutschland hat Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) eine komplette Streichung der Steuer für Grundnahrungsmittel ins Spiel gebracht. "In einem Gesamtpaket kann ich mir gut vorstellen, die Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel auf […] mehr

Kommentare

4commerz27. März um 18:45
Inwieweit sich die dadurch die Preise reduzieren lassen oder ob einfach nur die höheren Kosten der Verbrauchermärkte teilweise deckeln können …
3sumsumsum27. März um 14:54
so ein müll mal wieder von so nem geldverbrenner den leuten mehr und mehr die kaufkraft nehmen und dann rumsülzen man muss die industrie unterstützen die können lieber mal gelder für kriegstreiber streichen aber in deutschland zahlt man für die ganze welt und wenn nicht genug geld da ist dann erfinden wir neue steuern und erhöhen andere unser politischen führungen treiben nur alle in armut und die industrie haut ab weil sich hier keiner mehr was leisten kann
2tchipmunk27. März um 14:40
Der hats einfach nicht begriffen: die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel streichen, ohne das Geld hintenrum doppelt und dreifach wieder reinzuholen, indem man den allgemeinen Satz von 19 auf 21% anhebt. Wieviel Kartoffeln und Nudeln soll man denn da (fr)essen, damit unterm Strich nicht wieder eine neue Belastung rauskommt.
1BOOTBOSS27. März um 14:13
Bei Unionsklientel aso auf Kaviar und Champagner