Berlin - Für die aufs Frühjahr verschobene Reform des Heizungsgesetzes hat Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) die Abschaffung aller Klimaschutz-Vorgaben zu neuen Heizanlagen in Bestandsbauten gefordert. "Das Heizungsgesetz abzuschaffen, heißt für uns, dass es keinen Zwang bei Heizungen im Bestand […] mehr

Kommentare

5ichbindrin13. Dezember 2025
Wann wird technologieoffen das Unwort des Jahrzehnts? Das es nicht peinlich wird seine Kleingeistigkeit hinter so einer offensichtlichen Floskel zu verstecken zu versuchen. Auslachen sollte man jeden bei Nutzung. Ich bin für mehr Denkoffenheiten, weshalb wir uns Spahn nicht mehr erlauben können; wegen allem anderen sowie schon nicht mehr.
4Pontius13. Dezember 2025
"Das besprechen wir innerhalb der Koalition, nicht via Medien" Was macht Spahn hier gerade?
3thrasea13. Dezember 2025
Fachpolitikerinnen der Fraktionen und den beiden Ministerinnen“ für Wirtschaft und Bau die Eckpunkte erarbeiten sollen. Damit kommt Matthias Miersch eine wichtige Rolle zu, der das aktuelle GEG einst mit verhandelt hat und in der Frage auf einer Linie mit Schneider liegen soll. Als Fachpolitikerin wäre Nina Scheer eingebunden, die ebenfalls darauf drängt, die Klimawirkung des Gesetzes zu erhalten." Also ist Spahn nun zuständig für das Gesetz seitens Union. Das lässt wenig Gutes erhoffen.
2thrasea13. Dezember 2025
"Das Wirtschafts- und das Bauministerium verlieren die Haupt-Zuständigkeit für das Gesetz. Nachdem es Katherina Reiche und Verena Hubertz in sieben Monaten nicht gelungen ist, sich auf Eckpunkte für eine Novelle zu einigen, sollen andere ihr Glück versuchen. In der Pressekonferenz sprach Friedrich Merz davon, dass die Eckpunkte „zwischen den Koalitionsfraktionen erarbeitet“ werden; in der schriftlichen Einigung heißt es, dass „die Fraktionsvorsitzenden gemeinsam mit den
1slowhand13. Dezember 2025
>> In einem neuen Gesetz werden wir Klimaschutz mit Technologieoffenheit kombinieren. << Sollen dann die Heizungen mit den "Abgasen" der Bewohner befeuert werden? Die Technologieoffenheit geht doch schon bei den Autobauern in die Hose. Aber die Konservativen bleiben eben rückwärtsgewandt und lernresistent.