Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) strebt eine sofortige Freigabe des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca für alle Impfwilligen an - ohne Priorisierung nach Alter, Vorerkrankung oder Berufsgruppe. Heute wolle er mit seinen Länderkollegen darüber reden, kündigte er am […] mehr

Kommentare

11k25495306. Mai 2021
ich breauche biontech oder einen alternativen impfstoff, da ich an thrombose u.a. erkrankt war.
10heikefy06. Mai 2021
"Es wird nach dem Auftreten von Blutgerinnseln im Gehirn ..." Na dann viel Spaß allen, die unbedingt mit diesem Impfstoff geimpft werden wollen.
9k25495306. Mai 2021
ich als risikopatient mit krebs bin auch noch nicht geimpft. es ist echt traurig.
8MrBci06. Mai 2021
Kann man sich endlich mal entscheriden, die Idee ist ja nicht schlecht aber dieses Hin und Her nervt
7carnok06. Mai 2021
@6 willkommen im Club. Ich hab 9 OP's hinter mir, künstliches Koma und Sepsis. Gott sei Dank die Krankheit überstanden aber die jährlichen Test lassen einen immer wieder bibbern, ob der Krebs nicht wieder zurück ist. Da fühlt man sich nach der Nichtbeachtung echt toll...
6k270806. Mai 2021
@4 : Ich bin chronisch krank und in Gruppe 3, aus NRW, und "leicht" angesäuert, dass sich nun Verkäufer impfen lassen dürfen, ich mich als Risikopatient aber immer noch nicht.
5itsMike06. Mai 2021
Mich würde eigentlich viel mehr interessieren wie es im Herbst weitergeht. Was ist mit den Mutanten? Wann gibt es Impfstoff? Haben wir zum Nachimpfen nach 6 Monaten genügend verbesserten Impfstoff? Oder geht im Herbst der gleiche Eiertanz von vorne los? Ich hab den Eindruck, nach der Wahl, also nach Spahn, die Sintflut. Ihn scheint das alles herzlich wenig zu interessieren. Viel wichtiger scheint etwas zu verschleudern das eh keiner will nur um Punkte zu sammeln.
4carnok06. Mai 2021
und in NRW dürfen sich dann chronisch Kranke, nach Prio Gruppe 3, mit den nicht priorisierten Gruppen um den Impfstoff kloppen? BionTech und Moderna bekommen diese ja nicht, da Herr Laumann geschickt die chronisch Kranken der Gruppe 3 ausgelassen hat....
3Moritzo06. Mai 2021
@2 : Bei AstraZeneca empfiehlt die STIKO einen Abstand von zwölf Wochen. Und das wohl mit gutem Grund. Aber richtig, Spahn ist Gesundheitsminister und weiß, was zu tun ist. Er kann sich immer und unbedingt über das empfohlene hinaus hinwegsetzen. Fakt ist, je geringer der Impfabstand ist, desto schlechter der Schutz. Und somit besteht ein erhöhtes Risiko, das Virus weiter zu verbreiten mit der zusätzlichen Option ihm damit auch eine bessere Mutationsmöglichkeit zu bieten.
2thrasea06. Mai 2021
@1 Die Zulassung wurde für ein Intervall von 4-12 Wochen zwischen den beiden Impfungen erteilt. Dafür ist die Wirksamkeit also wissenschaftlich untersucht worden und belegt. Warum also sollte man dann nicht auf 6-8 Wochen reduzieren? Jeder (vollständig) Geimpfte hilft - Schutz für sich selbst, für seine Kontakte und Umgebung, für die ganze Gesellschaft. Wenn die Alternative lautet, stattdessen wochenlang auf einen anderen Impfstoff zu warten, ist sie schlecht.
1Moritzo06. Mai 2021
Zitat: Für Astrazeneca gelte das dann sofort. Zudem solle das Intervall zwischen Erst- und Zweitimpfung mit Astrazeneca - derzeit zwölf Wochen - flexibler gehandhabt werden können. Zitat Ende. Der Ladenhütter muss wohl dringend unters Volk gebracht werden und damit auch viele anbeißen wird man das "flexibler handhaben" wahrscheinlich einfach mal auf 6 bis 8 Wochen reduzieren...