Berlin - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), warnt den Koalitionspartner SPD davor, bei der geplanten Rentenreform der Bundesregierung Kernforderungen der Union unberücksichtigt zu lassen. "Für die Union ist klar, dass wir ein Rentenpaket vereinbart haben: Die […] mehr

Kommentare

10FichtenMoped28. Juni 2025
@9 : Die Schulden sind für Investitionen gedacht und werden jetzt en gros umgemünzt. Eine Entlastung für Alle bei der Stromsteuer schließt die Bürger mit ein. Und bitte höre mit der Unterstellung zu meinem Wahlverhalten auf.
9tchipmunk28. Juni 2025
@6 Ihr habt diese riesen Schuldenberge gewollt, also geniesst, was ihr gewählt habt. Es hat niemand versprochen, dass diese Schulden zur Entlastung der Bürger vorgesehen sind. Im Gegenteil, ihr sollt diese Schulden abarbeiten. Jetzt rumjammern zählt nicht.
8suse9928. Juni 2025
.. die einfach nur gegen die eatblierten wettern und so ihren Faschismus durchsetzen wollen. Herr Spahn ist so kurzfristig fixiert, dass er keine Sekunde und keinen Gedanken an die Konsequenzen "verschwendet". Wer heute die Menschen verprellt, die sowieso schon unzufrieden sind, verliert sie morgen endgültig an die selbsternannten Alternativen.
7suse9928. Juni 2025
Grundwissen Volkswirtschaft: Es gibt kein beständiges unendliches Wachstum. Und nur der Wirtschaft (den Unternehmen) auf die Sprünge zu helfen - mit Steuergeldern - , verhindert nicht die immer größer werdende Kluft zwischen wenigen Reichen und der Masse. Unternehmer in Deutschland haben schon lange keine soziale Verantwortung mehr und Politiker denke auch mehr an sich selbst als an die Masse, die sie doch wählen sollen. Mit solchen Aussagen treibt Spahn nur noch mehr Menschen in die Fänge derer
6FichtenMoped28. Juni 2025
Es werden Miliarden neue Schulden gemacht, aber die Bürger erhalten keine Entlastungen. Ganz prima Herr Spahn. Hätte Jens Spn nicht so viel Geld verbrannt, wäre auch die Senkung der Stromsteuer für alle drin. Aus meiner Sicht muss seine Partei deswegen Abstriche bei ihren Forderungen machen, um das zu kompensieren. So wie es jetzt aussieht, fährt die CDU mit ihren gebrochenen Wahlversprechen krachend gegen die Wand.
5Pontius28. Juni 2025
Natürlich wird das 1:1 abgezogen - oder will man hier bahaupten Steuern und Netzentgelte werden sich von den Firmen eingesteckt?
4campomann28. Juni 2025
Die senkung der Netzentgelde dürfte für die Stromkonzerne eine Willkommene Steigerug der Gewinne darstellen-Beim Kunden wird davon allerdings nichts ankommen.
3Pontius28. Juni 2025
@1 Nein für die Mütterrente ist auch erst 2026 Platz im Haushalt, direkt vor der Wahl in Bayern. Aber ich verstehe den Punkt und finde die "Erklärungsversuche" nun ebenfalls...
2symo28. Juni 2025
Ja, nee , ist klar, Jemand soll ja seine verballerten Millionen für Minderwertige Masken ja bezahlen! Wenn er sowas wie eine Ehre hätte würde er allein dafür mal schön zurücktreten, aber die Ehrenmänner sind wohl fast ausgestorben....
1carnok28. Juni 2025
Ach Jens... "Er betont, dass die Haushaltssituation eine sofortige Umsetzung für Privatkunden nicht zulässt." - aber für die ausgeweitere Mütterrente soll Geld da sein? - "Der Koalitionsvertrag sagt, dass wir die Stromsteuer für alle dauerhaft senken wollen" - Explizit steht da "Dafür werden wir als Sofortmaßnahme die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken und Umlagen und Netzentgelte reduzieren." - da sollte Masken-Jens den Koalitionsvertrag nochmals hervorholen und lesen...