Berlin - Unionsfraktionschef Jens Spahn hat sein persönliches Engagement als damaliger Bundesgesundheitsminister beim Kauf von Corona-Schutzmasken erneut verteidigt. "Ich lese heute Morgen den Vorwurf: Er hat sich persönlich mit eingebracht in das Ganze. Ja klar", sagte er den Sendern RTL und ntv. ...

Kommentare

(10) Sonnenwende · 07. Juli 2025
@9 Nun, ich hab mich gerade mit einer netten Shorts mit buntem Äpfel- und Birnenmuster arrangiert ...
(9) truck676 · 07. Juli 2025
@8 Kann doch sooo falsch nicht sein? Vielleicht nicht schön - aber passend!
(8) Sonnenwende · 07. Juli 2025
Och Menno, jetzt setzt sich in mir eine Assoziation von Spahn in Unterhosen fest. Brrrrr...
(7) Pontius · 07. Juli 2025
@5 Und das ist dann die nächste Verteidigungsstrategie, die wird schneller gewechselt als manche die Unterhosen. Aber es sind doch nur 1.5% der ganzen Coronakosten - ach das ist ja schon eine Woche her...
(6) truck676 · 07. Juli 2025
(2) Faktisch ist das eine zugespitzte Darstellung, ohne Grundlage in seinen öffentlichen Äußerungen und Entscheidungen. Es handelt sich dabei eher um eine polemisch überzogene Kritik, nicht um eine solide feststellbare Tatsache.
(5) truck676 · 07. Juli 2025
"Zu Recht habe in der Gaskrise auch der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Gas zu jedem Preis gekauft, um eine Mangellage im Winter abzuwenden."- Aus Not jetzt auch noch andere zu Unrecht diffamieren? Habeck hat strategisch und vorsorglich Gas eingekauft – etwa zur Speicherfüllung, zum Aufbau von LNG-Terminals und zur Sicherung der Versorgung – aber nicht “zu jedem Preis”. (2)
(4) Pontius · 07. Juli 2025
Wer zwei Wochen nach dem Stopp der Maskenbeschaffung einfach nochmal Million persönlich genehmigt, der wird wohl persönlich dafür belangt werden können.
(3) Sonnenwende · 07. Juli 2025
@2 »Ein Untersuchungsausschuss wäre anzuraten.« Absolut. Und es würde mich schon sehr wundern, wenn nicht mindestens neun Abgeordnete aus der SPD ebenfalls dieser Meinung sind, wahrscheinlich sind das viel mehr, um mit Grünen und Linken gemeinsam einen solchen Untersuchungsausschuss in die Wege zu leiten.
(2) tastenkoenig · 07. Juli 2025
Es stellen sich Fragen, die er bisher nicht zufriedenstellend beantwortet. Warum er sich wiederholt über den Rat in der Beschaffung erfahrener Fachleute hinweggesetzt hat etwa. Warum er glaubte, es besser zu wissen. Ein Untersuchungsausschuss wäre anzuraten.
(1) Sonnenwende · 07. Juli 2025
Versucht er jetzt die Verantwortung auf andere ab zu schieben?
 
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