Berlin (dts) - Das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat der SPD wegen ihrer Forderungen nach einem neuen Solidaritätsprojekt vorgeworfen, eine soziale Spaltung der Gesellschaft herbeizureden. "Man darf auf keinen Fall Rentner und Flüchtlinge gegeneinander ausspielen", sagte Spahn der "Rheinischen […] mehr

Kommentare

2Muschel01. März 2016
@1 Es ist doch das seit Jahren (natürlich verheimlichte) Ziel Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufzuhetzen. Und dabei geht es nur, um die, die nicht viel haben. Ich bin überzeugt davon, dass es eine der größten Ängste der Regierung ist, dass sich eben diese Gruppen mal zusammen tun gegen die übermächtige Wirtschaft und die Reichen, die nicht zur Kasse gebeten werden. Aber solange diese gegeneinander kämpfen, kümmert sich kaum einer um die wahren Ausbeuter.
1k47464701. März 2016
Die Gesellschaft ist doch längst gespalten. Man muss sich doch nur anschauen, wie sich die Menschen gegenseitig anfeinden und beleidigen, weil sie unterschiedliche Meinungen haben. Viele kenne nur noch "entweder, oder" und nur wenige erkennen die komplexen Zusammenhänge in der Flüchtligskrise. Dennoch glaubt jeder Recht zu haben und nimmt dies als Grundlage jeden mit einer anderen Meinung zu beleidigen. Das Gegeneinander ausspielen, sowie Schuldzuweisungen aus der Politik hilft nicht weiter...