Berlin - Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) hat seine Kritik an der ungleichen Vermögensverteilung in Deutschland bekräftigt und sich für einen "Ausgleich" ausgesprochen. "Die Vermögensverteilung in Deutschland ist sehr ungleich. Ich halte das für ein Problem, übrigens nicht erst seit letzter […] mehr

Kommentare

5commerz27. September 2025
Es ist ja nicht, so dass die Welt keine anderen Abgabenbeispiele vor gibt. Ich war die Tage fasziniert über die Besteuerung in Andorra, bei Vermögenswerten. Interessanterweise gibt es dort entsprechende Abstufung, über Dauer und Höhe.
4Pontius27. September 2025
Spricht noch jemand von Masken?
3Folkman27. September 2025
Will er jetzt das soziale Gewissen der CxU spielen, um die SPD milde zu stimmen? Linne und Merz haben jedenfalls schon längst ihren Rohrstock in der Hand...
2HmHm27. September 2025
Gab es da nicht mal einen Saulus, der sich zum Paulus wandelte, um im christlichen Kontext zu bleiben? Ich trau dem "Genossen" Spahn nicht so richtig über den Weg. Da war doch auch noch was mit Masken..
1truck67627. September 2025
Ich denke mal, dass für ihn selbst "die ungleiche Vermögensverteilung" weniger ein Problem darstellt. 😇