Berlin (dts) - Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU) schließt den Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland für die Zukunft nicht aus. Das könne Sinn machen, wenn es eine neue Generation von AKW gebe, die keinen Atommüll produzieren, der in einem Endlager eingelagert werden müsse, sagte Spahn den […] mehr

Kommentare

4wimola11. April 2023
@1 ) Jetzt forschen wir seit 50 Jahren auch an diesem Thema und haben, wie für die Endlager, noch kein praktikables Ergebnis. Selbst wohlgesonnene Wissenschaftler sprechen derzeit von noch guten 30 Jahren weiterer Entwicklungszeit. Wir brauchen das also kaum heute zum Thema zu machen. - So vorausschauend habe ich die CDU noch nie erlebt. @3 ) Nein!
3tastenkoenig11. April 2023
ich schließe auch nicht aus, dass Spahn noch mal Minister wird. Aber ist eins von beiden wünschenswert?
2wazzor11. April 2023
Warum? Bis die geplant, gebaut und genehmigt sind wird es mindestens ein Jahrzehnt, wahrscheinlich noch länger dauern. Bis dahin dürften sie die erneuerbaren endgültig durchgesetzt haben und das Problem mit der Speicherung durfte auch noch kaum der Rede sein, erste sehr gute Ansätze gibt es bereits. Warum dann noch AKWs?
1truck67611. April 2023
Herr Spahn (oder der Schreiber des Artikels) stellt hier zuwenig die Unterschiede zwischen heutigen und zukünftigen "Kernkraftwerken" dar. Man muss wohl mehr dauf achten nach welchem Prinzip die "AKW" arbeiten - Kernspaltung oder Kernfusion!