Berlin - Unionsfraktionsvize Jens Spahn fordert Europa in Reaktion auf die Zoll-Politik von US-Präsident Donald Trump auf, sich unter Deutschlands Führung zusammenzuschließen und neue Handelspartner zu suchen. "Friedrich Merz kann als Bundeskanzler ein europäischer Anti-Trump werden", sagte er der ...

Kommentare

(6) Sonnenwende · 13. April 2025
@1 Du hast das so klasse formuliert, ich hab echt herzlich lachen müssen. You made my day. Vielen Dank.
(5) double_u · 13. April 2025
Barschel wäre auch doch auch ne Top-Besetzung - leider - gewesen….
(4) Polarlichter · 13. April 2025
Vielleicht sollte man Amthor und zu Guttenberg als Verhandler entsenden, die verfügen doch beide über beste Verbindungen.
(3) slowhand · 13. April 2025
>> Um Vertrauen zurückzugewinnen, reicht es nicht, Papiere zu schreiben oder Interviews zu geben. << Ein guter Anfang wäre wenn Sie zurück, bzw. erst gar nicht antreten würden, Sie haben dem Volk schon genug gekostet.
(2) slowhand · 13. April 2025
>> "Friedrich Merz kann als Bundeskanzler ein europäischer Anti-Trump werden", sagte er der "Welt" (Montagsausgabe). "Ein Regierungschef, der die EU-Mitgliedsstaaten eint, der die Richtung vorgibt, klar kommuniziert, sich an Absprachen hält, für den freien Welthandel eintritt", so Spahn << Richtung - wird gewechselt wie gerade der Wind steht, Kommunikation ist eher wischiwaschi und Absprachen? Na ich weiß nicht wenn ich da an die jüngere Vergangenheit denke.
(1) truck676 · 13. April 2025
Merz, der Anti-Trump? "Ein Regierungschef, der die EU-Mitgliedsstaaten eint, der die Richtung vorgibt, klar kommuniziert, sich an Absprachen hält, für den freien Welthandel eintritt", also ganz klar, NICHT Merz! Jens, was haste denn jetzt wieder eingeworfen? 🫢
 
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