Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) lehnt die Anfang Februar 2019 von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgestellte "Respekt-Rente" für langjährig Rentenversicherte ab. Eine solche Rentenregelung sei "nicht nur teuer, sondern auch ungerecht", sagte Spahn der […] mehr

Kommentare

5jensencom13. Februar 2019
@4 , dann sollten wir vielleicht den Mangel beheben den du beschreibst: Das viel zu aufgeblähte und komplizierte Verfahren der Prüfung...
4thrasea13. Februar 2019
@1 Der Fall ist theoretisch denkbar, das ist richtig. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass Dr. Neureich Junior trotz seines Millionenerbes wirklich 35 Beitragsjahre mit einem Minijob vorweisen kann? Da würde mich deine ehrliche Meinung interessieren. Auf der anderen Seite stehen hunderttausende Rentner, die sich für eine Bedürftigkeitsprüfung durch eine noch unbekannte Zahl an Formularen und Nachweisen quälen müssten. Dazu kommt: Was würde die Bedürftigkeitsprüfung kosten, Personal und System?
3jensencom13. Februar 2019
@2 , wahrscheinlich nicht üblicherweise. Aber so welche werden dann durchs Raster fallen und mit bezahlt - Auf Kosten derer, die es wirklich brauchen. Es geht ja nicht drum, daß der SInn angezweifelt wird. Aber die formulierte Regelung ist halt schlüpfrig und unvollstädig.
2Wasweissdennich13. Februar 2019
@1 Weil Menschen die soviel geerbt haben überlicherweise ihr Leben mit schlecht bezahlten Minijobs verbringen? Erscheint mir ein wenig weit hergeholt, eher sind es doch in der Regel Menschen die jeden Euro auch brauchen
1jensencom13. Februar 2019
sehe ich genauso. Sohn von Norbert Neureich, nie geschafft, alles nur geerbt, sein leben mit Minimaljobs verbracht, soll RESPEKT-RENTE bekommen? Gerade RESPEKT muß man sich VERDIENEN!