Berlin (dts) - Obwohl der Arzneimittelhersteller AstraZeneca seine Corona-Impfstoff-Lieferungen für die EU drastisch kürzt, erhält Deutschland laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Februar drei Millionen Dosen des Präparats. "Die gute Nachricht ist: Wenn der Impfstoff von AstraZeneca ...

Kommentare

(8) bremerhaven · 23. Januar um 21:17
Der müßte verboten werden
(7) pullauge · 23. Januar um 19:56
bietet auch nur 70% Schutz
(6) Pontius · 23. Januar um 19:50
Der Impfstoff soll doch eh nicht für Ü65 genutzt werden - daher sind ein paar weniger Dosen auch nicht sooooo schlimm, wenn die Ü80 erst im März beendet werden sollen.
(5) notime · 23. Januar um 17:34
das wird doch nix
(4) tastenkoenig · 23. Januar um 17:17
Im Vorfeld der Bestellung habe ich aber auch keinen schreien hören, der es heute besser weiß. Ein Großteil der Kritik ist mir ehrlich gesagt zu billig.
(3) gabrielefink · 23. Januar um 17:00
Die EU hat bestellt. Spahn muss es nur verantworten.
(2) Shoppingqueen · 23. Januar um 16:54
Mal sehen, ob er sich da nicht verrechnet hat. @1 Bei den anderen Parteien ist das natürlich selbstverständlich...^^
(1) Marius1983 · 23. Januar um 16:52
"Kritik an dem mangelnden Impftempo in Deutschland im internationalen Vergleich wies der Minister zurück." Welcher CDU-Minister steht schon zu seinen Fehlern?