Berlin (dts) - Deutschland muss sich nach Ansicht von Jens Spahn (CDU) die Frage gefallen lassen, warum es die Nato-Verpflichtungen nicht einhalte. Finanziell sei das eine Frage von Prioritäten, sagte der Staatssekretär im Finanzministerium mit Blick auf die Kritik des neuen US-Präsidenten Donald […] mehr

Kommentare

4k47464723. Januar 2017
lieber 1% sinnvoll investieren, als 2% für Müll verschleudern
3bluesky22. Januar 2017
Ein gefährliches Unterfangen und ja, es ist Priorität. Aber man sieht ja, wie Deutschland mit der Sicherheit umgeht. Alles Nebensache, manchmal glaube ich, dass nur die Erfolge nach außen hin zählen um Deutschland ins rechte Licht zu rücken. Es werden Milliarden investiert nur nicht in die äußere Sicherheit. Da glaube ich manchmal wir leben hinterm Mond.
2Gertrud22. Januar 2017
2 % Militärausgaben sind vereinbart laut Natoverträgen. Deutschland gibt nur Einskommanochwas aus. Estland und das Pleiteland Griechenland erfüllen die Norm. Trump meckert über den Vertragsbruch zu recht. Wieso soll Amiland 3 % ausgeben um Deutschland zu schützen, wenn wir Verträge nicht einhalten?
1Dackelmann22. Januar 2017
Die amis haben leider recht wenn es darum geht Geld für irgendwelchen schwachsinn auszugeben sind wir Deutschen super,aber wenn es um unsere Sicherheit geht leben wir nach der Devise uns tut schon keiner was.