Straßburg - Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat nach Berichten über eine Chatgruppe, in der sich Vertreter der konservativen EVP mit rechten Parteien im Europäischen Parlament ausgetauscht haben sollen, Konsequenzen gefordert. Auch CDU und CSU gehören zur Parteienfamilie der EVP. An der […] mehr

Kommentare

4Pontius16. März um 15:52
@3 Natürlich, die haben ja die Zusammenarbeit mit Rechtsaußen erzwungen, weil sie den EVP-Vorschlag nicht 1:1 umgesetzt haben...
3FichtenMoped16. März um 15:39
Ja genau, Herr Spahn. Das ist natürlich nur passiert, weil die SPD nicht so will wie die EVP. Die SPD ist als schuld daran? #kannsteDirNichtAusdenken
2tastenkoenig16. März um 15:10
Lustig. Bewirbt sich selbst als das nächste Loch in der Brandmauer, und Konsequenzen hat er auch noch nie getragen.
1zippostuff16. März um 14:56
Ausgerechnet der Schluffi...