Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzt zahlreiche Rechtsanwälte ein, um das Maskendesaster des vergangenen Frühjahrs zu bewältigen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Zeitweise seien damit rund 50 Juristen beschäftigt gewesen, teilte Spahns Ministerium in […] mehr

Kommentare

5Pontius23. Januar 2021
Man muss leider sagen, dass sich das Gesundheitsministerium mit der Open-House-Vergabe nicht mit Ruhm bekleckert hat. @3 Wir sind nicht in Amerika.
4thrasea23. Januar 2021
@3 Wer in jedem seiner Posts auf die Ausbildung des Ministers hinweist und seinen erworbenen Master in Politikwissenschaften verschweigt, obwohl das überhaupt gar nichts mit der Meldung zu tun hat, dessen Absicht und Agenda ist klar. Damit sorgst du dafür, dass man keines deiner Argumente ernst nehmen kann.
3Anathas23. Januar 2021
Wenn ein gelernter Bankkaufmann einen solchen Schaden dem Steuerzahler zugefügt hätte, dürfte das doch eigentlich in einem Rechtsstaat den Staatsanwalt interessieren, falls die Hinterbliebenen von den in dieser Zeit an Covid 19 Verstorbenen Entschädigung einklagen würden?
2engelchen081223. Januar 2021
@1 Klar ist das schön. Nur du erwartest wenn du etwas kaufst ja auch dementsprechend die Qualität der Ware. Ist dem nicht gegeben würdest du -je nach Wert, sicher auch Rechtsmittel einlegen. Hier geht es ja nicht um wenige €, was man sich an den Kosten die bezogen auf den Streitwert leicht ausrechnen kann.
1UweGernsheim23. Januar 2021
schön, wenn man für das, was man als Minister veranstaltet hat, auf unsere Steuergelder zurückgreifen kann und damit Anwälte finanziert.