Berlin (dts) - Der Hamburger Soziologe Sighard Neckel sieht SPD-Chef Sigmar Gabriel auf einem gefährlichen Kurs in der Flüchtlingsdebatte. Gabriel habe mit seinen Aussagen zu einheimischen Bedürftigen "fahrlässig die Konkurrenz unter den Benachteiligten in Deutschland gefördert", sagte Neckel der […] mehr

Kommentare

6k1759529. Februar 2016
Versuche, mit Angst und Neid Politik zu machen, sind i m m e r gefährlich. Aber: Der Wahlkampf kommt genau so sicher wie der Karneval.
5Wasweissdennich29. Februar 2016
Gabriel hat keine Konkurenz gefördert, während die anderen Tabu spielten hat er nur das böse Wort einfach ausgesprochen
4Shivani29. Februar 2016
@3 im Grund habe ich nicht gesagt das jemand was weggenommen wurde, sondern das man immer weniger hat, Sicher wurde HartzIV nicht gekürzt, aber es gibt eine Inflation d.h. z.B. 10 Jahre hat man mehr für sein Geld bekommen als heute und die Regelleistung sind nicht im gleich Mass gestiegen. (z.B. Stormpreis) oder ein anderes Beispiel wären die Tafeln - wenn sich immer mehr anstellen, gibt es für jeden einzeln weniger oder die Wohnungsmieten steigen auch viel schneller als das Einkommen
3crochunter29. Februar 2016
@1 Du vergisst aber eins in deiner These. Wir haben ein gesetzliches Mindestniveau in Deutschland und somit de facto keinen Verteilungskampf. H4+Sozialhilfe wurde seit der Einführung nie gekürzt. Niemanden, der Hilfebedüftig ist wurde irgendetwas weggenommen.
2Kelle29. Februar 2016
@1 : Weil der Pöbel im Allgemeinen dämlich ist, deshalb. Wenn unten die Angst haben, dass sie weniger bekommen, weil unten mehr dazu kommen, während oben die mehr haben, liegt wohl eher da das Problem.
1Shivani29. Februar 2016
Warum ist das ein gefährlicher Kurs wenn ein Politiker sagt, was viele von Uns wissen: Wenn es immer mehr Arme Menschen gibt - wird der Verteiligungskampf, für die Menschen die unten sind härter. Man sollte die Menschen doch nicht für dämlich halten, man bekommt doch mit wenn man weniger Geld in der Tasche hat ... Es läuft doch schon seid Jahren so das die armen ärmer werden und die reichen reicher - und ist ja nicht die Schuld der Flüchtling, denn auch ohne Flüchtling gäbe es diese Entwicklung