Berlin (dpa) - Gegen soziale Not wegen mangelnden Wohnraums hat ein Bündnis von Sozialverbänden den Bau von jährlich mindestens 100.000 Sozialwohnungen gefordert. Notfalls müssten Wohnungsunternehmen, die mit Wohnraum spekulieren, sogar vergesellschaftet werden, heißt es in einem in Berlin […] mehr

Kommentare

9Grizzlybaer17. März 2020
@8 Weil das kein Staat kann! Wenn er das macht, geht das ganze Geld für solche Dinge drauf. Oder er lebt auf Pump und druckt immer mehr Geld. Das ist in Deutschland mit der EU nicht möglich!
8aladin2517. März 2020
@7 : Und warum kann das die BRD nicht? Lass mich raten: Weil Kapitalismus!
7Grizzlybaer17. März 2020
@6 Das mag schon sein, aber das Ganze wurde massiv durch die DDR gestützt. Genau wie vieles Andere. Deshalb war die DDR faktisch auch pleite. Wenn die Wende nicht gekommen wäre das dicke Ende bald gekommen!
6aladin2517. März 2020
@1 : Das waren noch wunderschöne Zeiten, meine 80 m2 große Wohnung kostete nur 70,- Mark. Heute zahle ich dafür fast 700,- €. Noch Fragen?
5engelchen081217. März 2020
Die Sozialverbände haben sicherlich kein Grundvermögen um zu bauen.Sie sind auf Spenden bzw. Mitgliederbeträge angewisen.Der Sozialverband berät seine Mitglieder in sozialrechtlichen Fragen bis hin zum Prozeß. Dazu werden Rechtsanwälte hauptberuflich beschäftigt in Bundes-,Länder- und Kreisebene. Wie der Name schon sagt es sind Verbände /Vereine. Kann ein solcher als Bauunternehmer auftreten? Ich lasse die Frage unbeantwortet , weil ich es nicht weiß.
4BigDaddy317. März 2020
Und wer brüllt, "Wir haben genug Platz!"? Wer Grün wählt, soll sich ein Zelt kaufen, seine Wohnung frei machen und in den Wald ziehen.
3frank6186017. März 2020
Warum nehmen die Sozialverbände keine Kredite auf und bauen Wohnhäuser? Dann würde man vielleicht mal die Realitäten, Risiken und Probleme von Vermietern nachvollziehen erleben. Und wer hat vor nicht allzu langer Zeit 1000e Wohnungen in Berlin verramscht und dann keine Sozialwohnungen mehr gebaut?
2goa5317. März 2020
wir werden doch verarscht nach allen Regeln der Kunst.Hinter unserem Rücken laufen dinge ab,die wir unbemerkt untergeschoben bekommen ohne das irgend einer aufmuckst weil alle im C-Fieber sind,
1Grizzlybaer17. März 2020
Wo fängt die "Verstaatlichung" an und wo hört sie dann auf? Die DDR müsste ein mahnendes Beispiel sein. Da wurde alles vom Staat geregelt. Wohin hat es geführt?