Berlin (dpa) - Trotz Beschäftigungsrekord sind die Ausgaben für Sozialleistungen auch im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Sie legten gegenüber 2015 um 3,7 Prozent auf 918 Milliarden Euro zu. Und in den nächsten vier Jahren überschreiten sie laut Prognose die Billionen-Grenze und liegen 2021 dann […] mehr

Kommentare

8slowhand03. August 2017
@7 Da hat wohl Deine Tastatur gesponnen >> ... keinen Fall geisten dürfen ... << das sollte doch bestimmt "steigen" heißen, oder? Ist mir aber auch schon passiert.
7wazzor03. August 2017
Was ich witzig finde ist das die Arbeitgeberverbände jammern das die Sozialabgaben so hoch seien und auf keinen Fall geisten dürfen. Gleichzeitig profitieren sie von Aufstockern. Viele nutzen das sogar regelrecht aus. Da werden drei Leute auf 450€ Basis angestellt die, die Arbeit eines Vollzeitangestellten machen. Selbst vom Mindestlohn kann kaum einer Leben. Alles finanziert vom Staat und gewollt von der Politik. Gibt es eigentlich Staatlich subventionierte Arbeit auch ausserhalb von D.?
6SunnyBrB03. August 2017
Es ist richtig Menschen müssen auch von Arbeit leben können und nicht noch zusätzlich noch vom Amt abhängig sein müssen.So geht es leider vielen und deshalb sind auch die Sozialausgaben so hoch.Zudem kommt noch die Flüchtlingskrise hinzu denn die bekommen ja auch noch Geld aus den Sozialkassen.
5ircrixx03. August 2017
Ach Gottchen, was ist mir da wieder für eine Doppeldeutigkeit eingefallen, ich habs selber erst hinterher gemerkt.
4ircrixx03. August 2017
@1 : Der Trend geht woanders hin: Die Menschen müssen von ihrem Konsum leben können!
3ircrixx03. August 2017
War doch schon seit den 80ern abzusehn: DIE WIEDERKEHR DES PROLETARIATS. Wir empfehlen eine aktualisierte Fassung vom Marxens Tscharlie sein Buch aufn Markt zu bringen.
2belen02. August 2017
Was mann in unserem Land "Sozial" nennt, ist das schon lange nicht mehr!!!
1slowhand02. August 2017
>> Menschen müssten von ihrer Arbeit leben können,... << Das schmälert doch aber den Profit, das kann es doch nicht sein. >> Nach einer Prognos-Studie gehen bei einem Anstieg der gesamten Sozialbeiträge um einen Prozentpunkt rund 90 000 Arbeitsplätze verloren.<< Wo gehen sie denn hin? Ach ja, Industrie 4.0 oder Internet der Dinge, aber das kommt sowieso, da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Industrie jammert, die Politik verspricht und die Zeche zahlt der Pflichtsteuerzahler. "" Ironie off"