Berlin - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) zeigt sich alarmiert von der wachsenden Vermögenskluft auch in Deutschland. Aktuelle Zahlen von Oxfam bestätigten eine Entwicklung auch in Deutschland, die man "mit großer Sorge" beobachte - "die Gesellschaft driftet wirtschaftlich weiter auseinander", […] mehr

Kommentare

7Pontius21. November 2025
@6 Auch da hat Frankreich mit 2.9 Millionen mehr - da sind 3.500 nach Italien Wechselnde dann nur im Promillebereich und schwerlich als starkes Beispiel geeignet. Aber keine Ahnung, was yahoo da fabriziert hat - für die Milliardäre ist die Zahl eine Dekade zu groß. Ich ahne es sollen "Tausend Millionäre" darstellen.
6Chris198620. November 2025
@5 "In Westeuropa liegt Frankreich ganz vorn. Hier finden sich 2897 Millionäre. Knapp dahinter folgen Deutschland mit 2675" Du glaubst doch selbst nicht, dass es in Deutschland nur 2675 Millionäre gibt? Allein 2023 gab es in Deutschland 2,82 Millionen Millionäre <link>
5Pontius20. November 2025
Und trotzdem hat Deutschland weniger Millionäre als Frankreich - bei mehr Einwohner*innen: <link>
4Chris198620. November 2025
Die Franzosen haben ja schon Erfahrung damit die "Reichen" über Gebühr zu besteuern. <link> Es ist nicht Aufgabe des Staates die Erfolgreichen und Fleißigen so stark wie möglich zu berauben um es wild zu verteilen. Wer gerne reich werden möchte muss nunmal was dafür tun. 35/Woche arbeiten (oder gar nicht) reichen dafür in den allerseltensten Fällen
3Grizzlybaer20. November 2025
@2 Das mag wohl sein, aber es gibt bestimmt Möglichkeiten, diese Belastung zu reduzieren. Die Steuerberater wissen da bestimmt einige Tricks. Was wirklich passieren würde, wenn die Vermögenssteuer wieder eigeführt würde, könnte man dann sehen.
2Pontius20. November 2025
@1 "Wollte Susanne Klatten mit ihrem Vermögen heute ins Ausland ziehen, müsste sie schätzungsweise 30 Prozent ihres Vermögens an Steuern zahlen." <link>
1Grizzlybaer20. November 2025
Hier steckt die Politik in einem Dilemma. Wenn sie höhere Steuern für "Milliardäre und Millionäre" einführen will, könnten diese abwandern. Was in Zeiten der Globalisierung sehr leicht möglich ist. Also bleibt man lieber beim Status "Quo" und unternimmt nichts.