@6
Auch da hat Frankreich mit 2.9 Millionen mehr - da sind 3.500 nach Italien Wechselnde dann nur im Promillebereich und schwerlich als starkes Beispiel geeignet. Aber keine Ahnung, was yahoo da fabriziert hat - für die Milliardäre ist die Zahl eine Dekade zu groß. Ich ahne es sollen "Tausend Millionäre" darstellen.
@5
"In Westeuropa liegt Frankreich ganz vorn. Hier finden sich 2897 Millionäre. Knapp dahinter folgen Deutschland mit 2675" Du glaubst doch selbst nicht, dass es in Deutschland nur 2675 Millionäre gibt? Allein 2023 gab es in Deutschland 2,82 Millionen Millionäre <link>
Die Franzosen haben ja schon Erfahrung damit die "Reichen" über Gebühr zu besteuern. <link>
Es ist nicht Aufgabe des Staates die Erfolgreichen und Fleißigen so stark wie möglich zu berauben um es wild zu verteilen. Wer gerne reich werden möchte muss nunmal was dafür tun. 35/Woche arbeiten (oder gar nicht) reichen dafür in den allerseltensten Fällen
@2
Das mag wohl sein, aber es gibt bestimmt Möglichkeiten, diese Belastung zu reduzieren. Die Steuerberater wissen da bestimmt einige Tricks. Was wirklich passieren würde, wenn die Vermögenssteuer wieder eigeführt würde, könnte man dann sehen.
@1
"Wollte Susanne Klatten mit ihrem Vermögen heute ins Ausland ziehen, müsste sie schätzungsweise 30 Prozent ihres Vermögens an Steuern zahlen." <link>
Hier steckt die Politik in einem Dilemma. Wenn sie höhere Steuern für "Milliardäre und Millionäre" einführen will, könnten diese abwandern. Was in Zeiten der Globalisierung sehr leicht möglich ist. Also bleibt man lieber beim Status "Quo" und unternimmt nichts.