Washington (dpa) - Mit einer nachdrücklichen Unterstützung der zentralen Rolle von Medien für eine funktionierende Demokratie hat sich US-Präsident Barack Obama von den Journalisten verabschiedet. «Amerika braucht Sie, und die Demokratie braucht Sie», sagte er in Washington. Er hoffe sehr, dass die […] mehr

Kommentare

12k17301819. Januar 2017
@11 volle Zustimmung! Nur konzentriert sich das Geld bei den Falschen. Und keine Regierung tut etwas dagegen.
11k49119. Januar 2017
@5 Schulden = Guthaben. Ohne die armen könnte es auch keine reichen geben.Wer glaubt das Staatsschulden jemals zurückgezahlt werden,der irrt.Ohne Staatsschulden wäre auch kein Geld im Umlauf.Die Umverteilung durch ein verzinstes Geldsystem ist das wahre Problem,denn mit wachsender Geldmenge vermehren sich die Guthaben der reichen immer schneller, wofür immer mehr andere Menschen immer länger arbeiten müssen.Mathematisch betrachtet ist ein Ende in Sicht,jedoch wird es ein Ende mit Schrecken sein.
102fastHunter19. Januar 2017
@7 : Es gibt in den USA erstaunlich viele Menschen, die lieber an einer Blinddarmentzündung sterben, weil sie sich die Behandlung nicht leisten können, als sich pflichtversichern zu lassen. @5 : Ihm waren die Hände durch seine eigenen Wähler gebunden, die nichtmal ein Jahr nach seiner Amtseinführung im Kapitol leiber die Reps an der Macht haben wollten, da Obama nicht SOFORT ALLES umsetzen konnte, was er versprochen hatte. Und die Reps blockierten dann jegliches Handeln. Siehe Guantanamo und co.
9smufti19. Januar 2017
Krass....ich denke da wohl zu europäisch/deutsch ;-)
8tastenkoenig19. Januar 2017
@7 : Es geht darum, dass der Staat eine Versicherung vorschreibt. Im amerikanischen Denken ist das ein massiver Eingriff in die Freiheit des Bürgers und damit in den Kern der Identität. Dass es in Wahrheit für viele Amerikaner eben keine Freiheit darstellt und sie sich einfach keine leisten können, begreifen allerdings auch immer mehr.
7smufti19. Januar 2017
Ich verstehe nicht, warum so vielle Amerikaner gegen Sozialversicherungen sind!?! Bei einer Krankheit oder Unfall ist man als Normalverdiener komplett verschuldet......
6raffaela19. Januar 2017
@4 Das kann ich nur unterschreiben!.....@5 Dass zwischenzeitlich eine Sozialversicherung eingeführt wurde, ist dir aber schon klar oder ? Aber keine Sorge, Trump schafft das ja wieder ab. Mal sehen, was die Mauer kostet, die er bauen will. Der hat noch so einiges angekündigt, dass vermutlich die Staatsverschuldung noch antreiben wird.
5k17301818. Januar 2017
@4 Schau mal hier. Ob das so positiv ist, weiß ich nicht. <link> Horrende Staatsschulden schränken ja auch immer den Aktionsradius ein.
4lone_wolf18. Januar 2017
Ich finde es schade, dass er gehen muss. Ich bin der Meinung, wenn sie ihn so gelassen hätte, wie er wollte, dann wäre Amerika bestimmt um einiges besser als jetzt. Bin den Republikanern gegenüber allgemein sehr skeptisch eingestellt. Die sind mir ein bisschen zu radikal. Obwohl bei dieser Wahl hatten die Amerikaner wahrlich die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub.
3tastenkoenig18. Januar 2017
Und im Verlauf seiner Amtszeit(en) hat Netanjahu mehrfach ihn brüskiert. So what.
2jub-jub18. Januar 2017
Zum Ende der Amtszeit haben er und sein Regime Israel brüskiert. Er soll einfach seine Sachen packen und gehen.
1LONGTIME18. Januar 2017
Nun ja...abwarten wie sich das ganze entwickelt mit dem neuen Präsidenten