Berlin - Die Grünen sind der Überzeugung, dass das geplante Sondervermögen für Infrastruktur nicht mehr für zielfremde Zwecke genutzt werden kann. SPD und Union hätten das Sondervermögen ursprünglich "als Verschiebebahnhof für Steuersenkungen" geplant, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen, […] mehr

Kommentare

5Sonnenwende15. März 2025
@1 ,3 volle Zustimmung. @2 Ich bin's wirklich leid - verzeih mir meine Deutlichkeit - derartiges Geplapper hören/lesen zu müssen. Hättest du dich informiert - das Sondierungspapier von Unionsparteien und SPD ist verständlich formuliert und es gab genug Analysen aus verschiedenster politischer Richtung, auch Kritik innerhalb SPD und CDU - würdest du so etwas gar nicht schreiben, denn dumm bist du ja nicht, oder?
4slowhand14. März 2025
>> Sie warf Merz vor, "Parteitaktik vor das Wohl des Landes" gestellt zu haben. << Da hat sie wohl recht, das macht er schon Jahre.
3tastenkoenig14. März 2025
Nein, dafür reicht es, das Sondierungspapier zu lesen und zu erkennen, an welchen Stellen die angehenden Koalitionäre sich aus den wachsweichen Verabredungen rauswinden könnten, wenn es dem Koalitionsfrieden dient. Es waren durchaus nicht nur die Grünen, die das Papier entsprechend interpretiert haben.
2AlfredD14. März 2025
Haben die Grünen nun Telepathen da sie genau wissen was andere planen ???
1tastenkoenig14. März 2025
Da das Wörtchen "zusätzlich" nicht schon nach dem ersten Telefonat eingeflochten wurde, sondern erst nach mehrtägigen Verhandlungen, muss man annehmen, dass die Grünen mit ihrer Einschätzung richtig liegen.