Wiesbaden (dpa) - In Hessen hat ein Sonderermittler nach Drohmails und Hinweisen auf ein rechtes Netzwerk in der Polizei seine Arbeit aufgenommen. Der 54 Jahre alte Hanspeter Mener solle federführend die Ermittlungen zu den «NSU 2.0»-Drohmails führen, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Freitag ...

Kommentare

(17) Mehlwurmle · 13. Juli um 13:05
Ich bin ja immer noch entsetzt, dass da offenbar jeder Polizist ohne Nachvollziehbarkeit irgendwelche Daten abfragen kann. Gibt es da kein persönliches Login?
(16) darkkurt · 11. Juli um 19:00
Der Sonderermittler des hessischen Innenminister stammt aus dem Polizeipräsidium, wo mutmaßlich zuerst von einem Dienstcomputer vertrauliche Daten abgefragt und an Rechtsterroristen weitergegeben wurde. Klingt nach rückratloser Aufkl... ich meine natürlich RÜCKHALTLOSE Aufklärung!
(15) yaki · 11. Juli um 13:28
Was da wohl bei rauskommt an Konsequenzen,ich fuerchte es wird nur wieder halbgares,,aber mal abwarten und die Augen+Ohren in der eigenen Umgebung offenhalten ;-)
(14) k33620 · 11. Juli um 09:07
Hat ja kaum gedauert.
(13) RicoGustavson · 10. Juli um 19:43
Der 1. Fall passierte 2008 und nun fast 12 Jahre später nimmt ein Sonderermittler die Arbeit auf; da ist doch was nicht ganz grün...
(12) 17August · 10. Juli um 19:10
@5, das waren Grenzsoldaten und keine Zöllner (andere Aufteilung in der DDR / BRD)
(11) Chris1986 · 10. Juli um 19:07
@5 Das mit dem auf die Beine schießen haben sie ja an der Mauer bestens unter Beweis gestellt... Aber eine so extreme Behauptung ohne Quelle aufzulisten zeigt doch nur, dass da wohl der Wunsch Vater des Gedankens ist.
(10) oseidon · 10. Juli um 14:13
Die Überschrift ist falsch. "Rechtsextrem" wird gemeint. Rechts zu sein ist kein Schimpfwort, auch wenn solche kruden Artikel das so setzen.
(9) Mafalda · 10. Juli um 13:22
Rechte werden sich immer ein Plätzchen suchen wo sie Macht ausüben können und an Waffen und Schießtraining kommen. Das Gleiche ist es mit der Bundeswehr und Schützenvereinen, dort werden sich auch immer wieder Rechtsextreme einnisten. Dass unsere Regierung kaum etwas dagegen tut, ist ja schon lange bekannt.
(8) axelnes · 10. Juli um 11:59
@2 Seehofer ist einer Zwickmühle, wenn er die Studie zulässt kommt ziemlich viel Scheiße an den Tag, was der Polizei insgesamt schaden würde. Ich glaube er versucht den Sumpf davor trockenzulegen. Ob das aber der richtige Weg ist, ist fraglich...
(7) Grizzlybaer · 10. Juli um 11:32
Und Herr Seehofer sagt es gibt keine rechte Szene bei der Polizei.
(6) Folkman · 10. Juli um 07:59
@1: Die Hoffnung stirbt zwar immer zuletzt, aber die Verdachtsmomente rechtsbrauner Umtriebe sind doch relativ erdrückend. Kein Mensch kann doch ernsthaft glauben, dass eine Putze heimlich an den PC gegangen wäre, um Wisslers Daten zu mopsen...
(5) 17August · 10. Juli um 07:29
Dies Problem wird sich bei bewaffneten Organen nie lösen lassen, Rechte haben nun einmal Affinitäten zu Waffen und werden immer an diese gelangen. Außerdem ist dies politisch so gewollt ("Spiegelbild der Gesellschaft"). {160 tote Migranten in Polizeigewahrsam in der BRD in den letzten 30 Jahren}. Wer eine demokratische Polizei/BW usw. will, muss dort abrüsten! [Einwurf: Wie baff waren die Zöllner der DDR nach dem sie plotzlich (90) nicht mehr lernten auf Beine, sondern auf die Brust zu schießen]
(4) RicoGustavson · 10. Juli um 07:13
Der erste Fall war 2008. Nun haben wir 2020. Wie viele Jahre braucht es noch, um diesen Sumpf trocken zu legen?
(3) 17August · 10. Juli um 07:09
Ich hatte gestern auch den Verdacht, dass das Meer bannig feucht sein könnte.
(2) Samderi · 10. Juli um 05:58
Wenn sich das bewahrheiten sollte, ist es doch klar weshalb man sich sehr gegen die Studie wehrt. Wer weiß was dann noch so alles herauskäme. ..
(1) k33620 · 10. Juli um 05:43
Oh man, hoffentlich stellt sich das als falsch heraus.
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News