Berlin - Die Frauenrechtsorganisation Solwodi hat den Vorstoß von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) für ein Sexkaufverbot begrüßt. Klöckner hatte sich für das sogenannte nordische Modell ausgesprochen, das Freier bestraft. "Das ist ein wichtiger Schritt, um Frauen besser zu schützen", sagte […] mehr

Kommentare

3steffleu05. November 2025
was soll denn der mist ? prostituierte haben solange gekämpft, dass ihr beruf anerkannt wird, sie zahlen steuern und unterliegen auflagen, wie regelmässige untersuchungen, jetzt wollen die mit einem verbot eine ganze branche kaputt machen ? übrigens, das schwedische modell zieht nicht. die "huren" (nicht als schimpfwort gemeint) gibt es immernoch, nur halt nicht mehr legal, damit gehen dem schwedischen staat auch milliarden an kronen steuergeldern verloren
2slowhand05. November 2025
>> Die Frauen brauchten Alternativen, daher gehören zum Nordischen Modell auch flächendeckende Ausstiegsprogramme, sagte Decker. "Das ist nicht billig, aber eine Investition, die sich lohnt." << Was machen die Frauen die das wirklich freiwillig machen dann? Welche Alternativen haben sie nach dem Ausstieg? Grundsicherung? Es hat sich jetzt schon viel in Privatwohnungen verlegt, das wird dann sicher noch mehr. Verbote haben ja auch schon immer geholfen.
1thekilla105. November 2025
Genau, Verbote unterbinden ja auch alles andere wie den Handel mit Drogen bspw. Es wird nirgendwo mit Kokain, Heroin, Ecstasy, etc. gedealt. Deswegen ruhig weitere Verbote!!!11111