Rauchen schadet der Gesundheit, und auch Passivrauchen kann erhebliche körperliche Schäden nach sich ziehen. Lokale Rauchverbote und hohe Tabaksteuern sollten es richten, und tatsächlich nahm die Zahl der Raucher in den letzten 13 Jahren nach Einführung dieser Maßnahmen signifikant ab. Lassen sich […] mehr

Kommentare

7quila31. Dezember 2017
ja 6.das ist da halt so ich habe als zeitarbeiter bis zu meinen au in der fleischindustie gearbeitet.die vorgaber der bg stehen nur auf dem papier die behandlung der zeit und werksvertragsarbeiter ein grauen man ist grundsätlich an allen schuld. mal ein beispiel.die sb fleisch tkt stehen bei 40 gad in der sonne kommen rein in die halle und werden sofort wieder befüllt.es kam nicht mal runtergekühlte akkus rein.das war alles ok.aber stellte ein zeitarbeiter eine kiste auf den boden 5 euro abzug
6tastenkoenig31. Dezember 2017
Leider ist gerade die Fleischindustrie dafür bekannt, dass dort eine Menge Schweinereien passieren bzgl. Lohnbetrug. z.B. <link>
5quila31. Dezember 2017
4 die arbeiter bekommen doch mindestlohn.und die zeitarbeiter auch.und bei werksverträgen und den arbeitern die im akkord arbeiten.müsstest du mal einen davon fragen. aber recht hast du .denn es geht schon bei den arbeitszeiten los und hört bei arbeiten unter erschwerten bedingungen auf. 8 stunden sind eine ausnahme und das bei dauerhaften 0-5 grad.
4tastenkoenig31. Dezember 2017
Wenn man die Arbeiter in der Fleischindustrie ordentlich bezahlen und nicht mehr oder weniger wie Sklaven abspeisen würde, würde sich das mit den Steuern womöglich schon erübrigen.
3quila31. Dezember 2017
2 wie recht du damit hast und wer auf fleisch verzichtet .verzichtet aber nicht auf müll.und seine ausdünstungen.der pflanzenfresser gibt nunmal mehr treibhausgase ab als der fleischfresser
2oells31. Dezember 2017
Um es mal deutlich zu sagen: der Mensch produziert allein durch seine Existenz permanent Umwelt- und Geseundheitsschäden bzw. -kosten. Und je mehr Menschen auf diesem Planeten leben, desto mehr wird er dadurch auch belastet.
1quila31. Dezember 2017
Eine neue wissenschaftliche Studie enthält nun den Vorschlag, Fleisch ebenso hoch zu besteuern wie Tabak, um mit dem so gewonnenen Geld die entstehenden Umwelt- und Gesundheitskosten decken zu können. ----------------------------------------------------------------------- und auch den tausenden von neuen arbeitslosen die durch den wegfall des fleischkonsum endstehen ein vernünftiges leben zu sichern.wenn sich keiner mehr fleisch leisten kann wird es auch keine fleischindustrie mehr geben