Odessa (dpa) - Es ist kurz vor 15.30 Uhr, als die Sirenen Luftalarm geben. Im Gebäude der Eisenbahndirektion Odessa lässt sich Christine Lambrecht (SPD) gerade von Olexij Resnikow die Lage im Abwehrkampf der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg erklären. Wenige Minuten später sitzt die ...

Kommentare

(6) Shoppingqueen · 02. Oktober 2022
"Nun also Odessa, fast 25 Grad, es ist Spätsommer in der Stadt. Am Tag läuft das Leben beinahe normal, die Menschen drängen sich in den Geschäften, sitzen in Cafés. " ... liest sich wie ein schnulziger Roman....
(5) Sidi · 02. Oktober 2022
Wenn keine Waffen geliefert werden nimmt sich Putin die ganze Ukraine und erkennt dass er machen kann was er will. Wer glaubt denn ernsthaft dass er dann zufrieden ist.
(4) Kerstin1964 · 02. Oktober 2022
immer mehr schwere Waffen liefern da hört der Krieg gar nicht mehr auf...
(3) Pontius · 02. Oktober 2022
@2 Ist Lambrecht bisher nicht durch Versprechungen aufgefallen? Ich kann mich vor allem an "Wir können nichts mehr liefern, der BW geht es so schlecht" erinnern.
(2) k496878 · 02. Oktober 2022
@1 ...Genau, das waren hier auch meine ersten Gedanken!
(1) Polarlichter · 01. Oktober 2022
Hoffentlich verteilt sie nicht zu viele leere Versprechungen. Die Ukraine braucht keine warme Worte, sondern de facto Hilfe.
 
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