Der Strombedarf schnellt gewaltig nach oben, wenn die KI ins Spiel kommt: Die Anwendungen haben einen enormen Energiehunger, und der muss gestillt werden, um bei dieser Technologien Schritt zu halten. Google hat das erkannt und überlegt nun, die Solarkraft intensiver für seine Rechenzentren zu […] mehr

Kommentare

7Pontius01. Februar um 06:48
hocheffiziente Verbrenner ein...
6Pontius01. Februar um 06:48
Ist der Bezug zur Kardashev-Skala nicht etwas übertrieben, wenn wir aktuell bei einem Tausendstel von ersten Punkt liegen? Solange wir uns nicht mit A-Bomben gleichzeitig den Kopf auslöschen, werden wir diesen Punkt erst in Hundert+ Jahren erreicht sein. Zumal es ja den technologischen Fortschritt gar nicht darstellt - nur weil Energie produziert wird, muss sie ja nicht sinnvoll genutzt werden. Da fällt einem unweigerlich der
5Dr_Feelgood_Jr01. Februar um 00:59
@4 Ob KI nun der Aufhänger ist oder nicht - sie frisst Ressourcen, von denen wir eh nicht genug haben. Wenn dafür in Erwägung gezogen wird, Atomenergie wiederzubeleben und den Weltraum zu zu müllen, und das ohne klar definierte Ziele, und ohne wirklich erkennbaren Nutzen, läuft da etwas aus dem Ruder - nicht nur energiepolitisch.
4ilse_bilse31. Januar um 23:55
KI ist ja nur der Aufhänger. In der Zukunft wird man die Energie des Zentralgestirns sowieso in deutlich höherem Maße ernten müssen, um auf der Kardashev-Skala aus dem Quark zu kommen. Und irgendwann muss man halt damit anfangen, man kann nicht warten, bis die ganze Erde umgegraben und ausgesaugt ist.
3Dr_Feelgood_Jr31. Januar um 13:05
Auch wenn die Büchse der Pandora nun geöffnet ist - vielleicht sollte man dennoch hinterfragen, ob dieser Aufwand, dieses Bestreben, auf Teufel komm raus Energie generieren zu müssen, um KI füttern zu können, nicht völlig übers Ziel hinausschießt. Was wollen wir damit erreichen? Was soll, was wird der Nutzen sein? Wenn es da keinen konkreten Plan gibt, das alles nur ein KI-Wettrüsten um jeden Preis ist, fliegt uns die Kiste gewaltig um die Ohren.
2Pontius31. Januar um 12:51
"Die drei Top-Konzerne fordern eine Verdreifachung der Atomkapazität bis 2050" Bis dahin sind die Erneuerbaren schon lange weggelaufen - also die Verdreifachung der aktuellen Nuklearerzeugung liegt immer noch deutlich unter der aktuellen Erzeugung aus regenerativen Quellen! @1 per Funk, so wie die Daten auch zu den Rechenzentren kommen - also normaler Satellitenkommunikation.
1ausiman131. Januar um 12:39
Und wie kommt die Energie dann auf die Erde zurück ?