Frankfurt/Main (dpa) - Seit Tagen machen rund 30 Millionen EC- und Kreditkarten Probleme, doch die Banken wollen sie nach Möglichkeit nicht austauschen. Die fehlerhaften Mikrochips auf den Karten sollen mit einer speziellen Software repariert werden. So zumindest der Plan des Deutschen Sparkassen- ...

Kommentare

(8) Memphis · 07. Januar 2010
Das hat nix mit dem Millenium-Problem zu tun, sondern einfach was von schlampiger Arbeit bei der Herstellung der Chips! @6 : Der Chip wird den Magnetstreifen ablösen, abkleben wird also nur eine vorübergehende Lösung sein. Ich findes es aber krass, dass nun alle Terminals weltweit 2 Chipprogramme erhalten - ob das wirkliche jede Bank mitmachen wird, bezweifle ich! Ich bin für einen Austausch der fehlerhaften Karten, auch um der Chipfirma mal einen Denkzettel zu verpassen: 1. testen, 2. verkaufen
(7) k381992 · 07. Januar 2010
Das ärgerliche ist, dass es bei einigen Banken funktioniert und bei einigen nicht. Nun wer trägt die Kosten für die "Fremdbankabhebung"? Von 1999 auf 2000 hat alles ohne Probleme funktioniert, der Millenium-Gau ist ausgeblieben.
(6) taps · 07. Januar 2010
Hallo, hatte selber mal Probleme damit. Habe damit abgeschlossen und den Chip mit Tesa überklebt, zu meiner Sicherheit. Funktioniert tadellos den Rest übernimmt der Magnetstreifen (keine Probleme mehr). Der Chip ist eigentlich programmierbar in Bezug auf Verfügungsrahmen usw. mal googl.. bringt einiges ans Licht, besonders das abgeklebt besser ist !! Mfg
(5) igel_1 · 07. Januar 2010
alles geproggte läßt sich knacken
(4) Spock-Online · 07. Januar 2010
Mir scheint, dass der angekündigte Millennium-Bug (Jahreswechsel 1999/2000) mit 10 Jahre Verspätung eingetroffen ist. :o)
(3) atlanter · 06. Januar 2010
@ Marc viel, viel lustiger. Die Automaten und Lesegeräte werden geupgedatet. Und zwar werden die in Zukunft erst testen ob die Karte zu dem betroffenen Teil gehört und dann die Chip-Auslesung abschalten. Der Chip ist ja nur als Sicherheit gedacht, muß man ja keinen Wert drauf legen!
(2) ochse21 · 06. Januar 2010
Schon allein, dass so ne Karte allen Ernstes manipuliert werden kann, lässt mich an der Sicherheit des Systems zweifeln. Na ja, irgendwie müssen ja die veruntreuten Milliarden der Bankster gewaschen werden.
(1) Marc · 06. Januar 2010
*rofl* und wie?! Die wollen doch nicht wirklich jetzt bei der Benutzung des Geldautomaten oder Kontoauszugdruckers die Karte neu beschreiben, bzw. "updaten" :-D "Sehr geehrter Kunde, bitte haben Sie dafür Verständnis, dass Ihre Karte neu kodiert wird, in wenigen Sekunden geht es weiter. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren Bankberater. Vielen Dank für das Verständnis gegenüber unserer Unfähigkeit!" Oder setzen die jetzt auch so Leser auf die Automaten, wie Kriminelle?! :-D
 
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