München - Der Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat stößt bei den Grünen und der SPD auf Kritik. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Julia Verlinden, bezeichnete das Vorhaben in der "Rheinischen Post" […] mehr

Kommentare

6slowhand16. März um 00:56
@5 >> Die nuklearen Reststoffe der bisher betriebenen Reaktoren sind die Energieträger neuerer Reaktoren, z.B. den AP1000 (das hierzu eine deutsche Wikipediaseite bisher verhindert wurde, spricht Bände..) << Habe im Wiki gefunden <link> <link> aber nichts das sie mit alten nuklearen Reststoffen betrieben werden. Kannst Du da mal Info`s posten?
5MeinSenf15. März um 23:21
grundsätzlich eine gute Idee, nur von Söder und im Wahlkampf ein durchschaubares Manöver. @2 wozu ein Endlager, diese ist weder für neue Reaktortypen, noch für die alten nötig. Die nuklearen Reststoffe der bisher betriebenen Reaktoren sind die Energieträger neuerer Reaktoren, z.B. den AP1000 (das hierzu eine deutsche Wikipediaseite bisher verhindert wurde, spricht Bände..)
4sumsumsum15. März um 15:23
der kann sich ja ein miniatomkraftwerk in die tasche stecken oder in seinen garten stellen
3Sonnenwende15. März um 14:24
@2 Natürlich nicht! /S. Wer weiß, vielleicht möchte Söder ja eine der großen Niederlagen von FJS wiederholen, der mit der Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf kläglich gescheitert ist.
2slowhand15. März um 14:14
Wird das Endlager dann auch beim Wendehals <link> <link> Söder gebaut?
1BranVan15. März um 14:06
Zwischen der Idee "kleine Atomkraftwerke" bis zur Inbetriebnahme vergehen 20 Jahre und es wird hunderte Millionen an Steuergeldern kosten. Bis dahin sind wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren fertig.