Berlin (dts) - Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat die Energiepolitik der Bundesregierung kritisiert. Der "Welt am Sonntag" sagte der CSU-Vorsitzende: "Die Realität ist, dass wir beim Ausbau der erneuerbaren Energie in ganz Deutschland nicht so schnell vorankommen, wie wir es gerade ...

Kommentare

(25) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@24 Sagt ja keiner was anderes – nur um das effektiv zu gestalten und auszugleichen braucht man – ja – was – Stromtrassen!
(24) smailies · 25. Februar 2023
Mal zwei technische Aspekte dazu: 1. In Bayern ist Solarenergie effektiver als in Norddeutschland, da es mehr Sonnenstunden/Jahr gibt. In Norddeutschland ist um gekehrt Windkraft effektiver als in Bayern, da es konstantere Windlagen gibt. Also warum nicht jeden das ausbauen lassen,w as am wirtschaftlichsten in seiner Region ist? Fotovoltaik ist anscheinend hier sogar billiger als Windkraftanlagen... <link>
(23) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@22 Ja, Söder muss ziemlich fürchten, zukünftig gemeinsam mit den Grünen regieren zu müssen weil es für CSU/freie Wähler nicht mehr reicht... Ich zum Beispiel habe mich entschlossen, bei der nächsten Wahl trotz SPD Partei-Mitgliedschaft grün zu wählen, weil die SPD in Bayern keine Chance hat und ich aber eine Veränderung wünsche.
(22) Pontius · 25. Februar 2023
oder zwischenspeichern kann. Zum Schluss ist immer noch Wahlkampf in Bayern - die nächsten Monate werden da noch einige Querschüsse in der Bundespolitik bringen um sich in Bayern zu profilieren. PS: Bayern liegt hinter dem Saarland *zurückkack* =P
(21) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@20 Naja, Bayern braucht seinen Fotovoltaikstrom ja selber - wegen der fehlenden Trassen 😉 ... nein, du hast schon recht.
(20) Pontius · 25. Februar 2023
genutzte Flächen werden aktuell ebenso kaum genutzt, haben aber ein riesiges Potential (neben der reinen Fläche sogar mit landwirtschaftlichen Nutzen): <link> Ich will den bayerischen Solarzubau gar nicht in Abrede stellen, der ist notwendig und wichtig. Nur reicht es weder aus noch hat die Konzentration auf Solarenergie einen besonders positiven Aspekt (vor allem, wenn man den Strom dann nicht abtransportieren
(19) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@18 Aber Bayern liegt mit 232 kWh/m2 noch knapper hinter BW mit 237 kWh/m2 *korinthenkack*
(18) Pontius · 25. Februar 2023
@16 Ich kann schon, sollte jedoch Einschränkungen treffen. Wenn du jedoch mit der Fläche argumentierst, dann liegt BW mit 207kW/km² nur knapp hinter Bayerns 232 - denn Bayern ist doppelt so groß bei ähnlicher Einwohnerzahl. Zu den Einschränkungen: Ja, da gibt es einige. Viele Häuser ist gleichbedeutend mit großem Dachflächenpotential - der Anteil an bodengestützten Solaranlagen nimmt aber zu. Ein hoher Waldanteil ist negativ, viele Berge/Schluchten wahrscheinlich ebenso. Große landwirtschaftlich
(17) Sonnenwende · 25. Februar 2023
(2) Bundeslandes Baden-Württemberg in 2021 ist dann doch schon ein sehr großer Abstand. Mehr als die Hälfte.
(16) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@12 Sorry, aber in diesem Fall kannst du Länder mit geringerer Bevölkerungsdichte (im Fall von M-V sogar sehr gering) nicht mit Bundesländern größerer Bevölkerungsdichte vergleichen. Die Menge an Leistung durch Fotovoltaik ist ja durch die Fläche begrenzt. Und da liegt Bayern nach dem Saarland auf Platz 2, und zwar dicht dahinter, Tendenz aufholend. Und wie immer bei großen Zahlen spielen die absoluten Zahlen dann doch eine Rolle. Und 16.200 MW Leistung im Vergleich zu 7531 MW des folgenden(2)
(15) Pontius · 25. Februar 2023
@14 Dafür hat NRW einen besseren Split bei Wind/Solar: <link> - und wenn du die deutlich höhere Bevölkerungsdichte in NRW mit einbeziehst, dann führt dies eben zu solchen Zahlen. In Hochhäusern kann man viele Menschen unterbringen bei geringer Solarfläche auf dem Dach. (Bezogen auf die W/km² ist NRW nicht mehr so abgeschlagen)
(14) wazzor · 25. Februar 2023
@12 Ja gut Platz vier ist jetzt auch nicht schlecht. Schau dir mal uns in NRW an, nur Bremen, Berlin und Hamburg haben weniger.
(13) wazzor · 25. Februar 2023
@10 Ja hast Recht, habe ich tatsächlich was durcheinander gebracht. <link>
(12) Pontius · 25. Februar 2023
@10 +11 Und auf den Einwohner bezogen liegt Bayern bei der Solarenergie nicht mal mehr in den Top 3: <link> - daher sind absolute Z(ubauz)ahlen kritisch zu betrachten. Wenn man da beispielsweise den Zubau in den Niederlanden sieht, dann gibt es keinen Grund sich zu feiern: <link>
(11) wimola · 25. Februar 2023
@10 ) "Bei Photovoltaik ist der Freistaat immer noch sehr stark und konnte seine solare Strahlenenergie laut Bundesnetzagentur im Vergleich zu 2021 sogar um 12,1 Prozent steigern. Bei der Leistung pro Fläche liegt nur das Saarland vor dem Freistaat. " Edit: <link>
(10) Sonnenwende · 25. Februar 2023
@8 Bezüglich Fotovoltaik ist Bayern das Bundesland, dass bisher mit großem Abstand am meisten Leistung installiert hat <link> . Ansonsten stimme ich dir zu. Leider wird es schwierig, sich bzgl. Windrädern und Stromtrassen gegen die ländliche Bevölkerung in Bayern durchzusetzen, Söder betreibt hier nur Wahlkampf.
(9) Pontius · 25. Februar 2023
@5 Wenn er nur verstünde, dass Wind und Sonne sich gut übers Jahr ergänzen - aber da wird gegen Windräder gewettert: Das schlimmste Argument dabei ist die Unzuverlässigkeit des Windes - denn das gilt für Solar ebenso und genau dort wird es ohne Rücksicht ausgeblendet.
(8) wazzor · 25. Februar 2023
Natürlich will Söder sie laufen lassen. Die Bayern wollen keine Windräder, passt nicht in die bayrische Landschaft. Die Bayern wollen kein Photovoltaik, passt nicht in die bayrische Landschaft. Die Bayern wollen keine Stromtrassen die Strom vom Norden in den Süden bringen, passt nicht in die bayrische Landschaft. Strom wollen sie aber trotzdem haben. Wenn Neckarwestheim 2 und Isar 2 abgeschaltet werden könnte es in Bayern eng mit der Energieversorgung werden.
(7) Polarlichter · 25. Februar 2023
Zwecks selbstgeschaffener Alternativlosigkeit, hat Söder im Grunde auch keine anderen Optionen.
(6) Wolf · 25. Februar 2023
Neue Brennstäbe bestellen? Im Sommer schalten wir die AKW dann ab, weil wir nicht genügend Kühlwasser haben. Die Famile Söder übernimmt für ca. 10.000Jahre anteilig die Kosten für die Endlager. Das AKW +Endlager wird in Bayern gebaut in der Nähe von der Familie Söder, die sich verpflichtet nahbei wohnen zubleiben. Ihr werdet sehen, dann ist das Thema ganz schnell vom Tisch
(5) wimola · 25. Februar 2023
Der passende Link zu @4) <link>
(4) wimola · 25. Februar 2023
Ja, man kann in diesen schnellen Zeiten schon einmal etwas vergessen. Ggf. kann man natürlich auch einfach einmal versuchen, ein Wahlkampfthema zu finden. Dabei dann aber nicht vergessen: <link> und vielleicht sollte er auch die netten Grafiken korrigieren <link> - Ich soll doch wohl nicht denken, er ist nur wegen seiner Versäumnisse wieder bei dem Thema?
(3) lutwin52 · 25. Februar 2023
Hat der was zu wollen?
(2) Pontius · 25. Februar 2023
War es nicht Herr Söder mit seiner Partei, die den Ausbau erneuerbarer Energien trotzt selbst verabschiedetem Atomausstieg erst abgewürgt hat und jetzt nicht schnell genug in die Puschen kommt? Und dazu in der Realität auch noch den zusätzlichen Transport von Strom aktiv verhindert hat. Da muss man einfach sagen: Strommarkt teilen und dann sehen wir, wie sich die Preise entwickeln werden.
(1) nierenspender · 25. Februar 2023
Das Gelaber... nehmt die Dinger vom Netz und für den Rest fällt und wie immer schon was ein 😉
 
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