Berlin (dts) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) davor gewarnt, die bayerischen Abstandsregeln für Windräder aufzuheben. "Der Bund hat natürlich die Möglichkeit, Abstandsregeln einseitig zu kippen. Aber dann wird sich jede […] mehr

Kommentare

5Pontius11. April 2022
"Wir müssen den Windkraftausbau mit den Bürgern machen und nicht gegen sie." Genau darin verstand ich den Sinn der 10H-Regel: Mit den Bürgern gegen den Windkraftausbau. @1 Söder geht es genauer um den Abstand zum Atomendlager...
4Polarlichter11. April 2022
Söder soll nicht reden sondern mal in seinem Land etwas für Energiegewinnung tun. Bis dato nahezu nichts gemacht und das trotz der ganzen Schwerindustrie, die zu versorgen gilt.
3Anathas11. April 2022
@1 Moin, Moin. "Schon jetzt kommen 60 Prozent aller Klagen gegen Windräder von Naturschutzverbänden ..." Die Grünen wirken darob so gerupft wie ein Roter Milan, der in ein Windrad geraten ist. Und die grünen Visionen werden sowieso abgeräumt wie die leeren Flaschen im Kontainer. Der eine will und der andere schließt nicht aus, die in den vorzeitigen Ruhestand geschickten Kernkraftwerke wieder zum Dienst zu verpflichten.
2slowhand11. April 2022
Bewirbt sich Herr Söder damit indirekt für das Fracking in Bayern? Oder sieht er das auch lieber in anderen Bundesländer?
1Bruno5511. April 2022
Herr Söder,wie siehts denn mit dem Abstand zu AKWs aus?