München (dpa) - Nach dem Verbot der Regenbogenbeleuchtung an der Münchner EM-Arena haben zahlreiche Institutionen und Unternehmen bei Twitter Farbe bekannt. Das Profilbild der Feuerwehr München leuchtete am Dienstagabend in Regenbogenfarben, wie auch das der Messe München, die das als Zeichen «aus ...

Kommentare

(10) Dark_Devil · 23. Juni um 19:01
Der UEFA geht es nur ums Geld, sie wollen es sich nur nicht verschertzen mit wem oder was auch immer. Dieser "Verein" ist zum k.... Egal ob es um Regenbogen oder Corona oder sonstwas geht, die sehen nur die Kohle. :-( Ignorieren alles, was ihre Einnahmen behindern könnte und wollen das auch noch nach außen als ihre "Richtlinien" verkaufen. Das ist Doppelmoral par excellence. Das Schlimme daran ist nur, das es ihnen durchgeht bzw. sie damit immer wieder durchkommen.
(9) Kupke · 23. Juni um 16:40
@8 Bitte mal den Zusammenhang erläutern, zwischen den Punkten das wenn man mit dem Ausrichter eines Wettbewerbes nicht einverstanden ist von einer Teilnahme absieht, genau so wie man Produkte eines Herstellers den man nicht mag nicht kauft. und AFD.
(8) galli · 23. Juni um 15:12
@7 es reicht doch wenn AFD Anhänger posten.Hoffentlich verliert die deutsche Manschaft
(7) Kupke · 23. Juni um 14:58
Ach so, rumnölen aber die Party mitnehmen wollen, ist wieder typisch hier. Entweder die Entscheidung der UEFA akzepiteren, Die Begründung derselben ist auch nachvollziehbar. oder eben Nägel mit Köpfen machen dann tuts einem ggf. auch selbst weh. Handeln ist eben was anderes als Jammern.
(6) galli · 23. Juni um 14:42
@5 falsch.Damit wird die Manschaft bestraft.
(5) Kupke · 23. Juni um 13:11
@3 dann aber auch konsequent sein. Als Fan das Spiel boykottieren und als DFB die Nationalelf zurückziehen und nicht an dem Turnier teilnehmen. Ferner der UEFA keine Stadien zur Verfügung stellen. Ob da aber in der Form bei der breiten Masse ankommt sollte dabei auch bedacht werden.
(4) Urxl · 23. Juni um 12:56
S.Lobo fasst es perfekt zusammen: "Am Ende wird die Uefa dadurch mit ihrer Bigotterie mehr für LGBTIQ+ getan haben als mit ihrem #EqualGame-Marketing-Gelaber. Und es hat den europäischen Fußballverband nicht mehr gekostet als den vollständigen Verlust wirklich jeder Glaubwürdigkeit. Ein Preis, den wir gerne bezahlen."
(3) thekilla1 · 23. Juni um 10:36
Die UEFA kannste mit dem Orban in einen Sack packen.... und am besten im Marianengraben versenken.
(2) deBlocki · 23. Juni um 09:38
@1 Da stimme ich zu. Wenn man sich jetzt gegen die Regenbogenfarben positioniert, muss auch jede andere politische Reaktion aus dem Fussball verschwinden. Kein "No Racism" mehr, kein Niederknien, nichts.... entweder man sagt zu nichts was oder zu allem.
(1) IndianaJones · 23. Juni um 09:36
Soviel zum Toleranzverständnis der UEFA.
 
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