Berlin/Moskau (dpa) - Das politische Asyl in Moskau bedeutet für den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden auch Verzicht auf Kleinigkeiten, die das Leben manchmal erst lebenswert machen. Dazu gehört eine bestimmte Sorte Tortilla-Chips, wie John Goetz für die «Süddeutsche Zeitung» […] mehr

Kommentare

3Spock-Online02. November 2013
Hätte er sich überlegen müssen, ehe er zum Landesverräter wurde...
2itguru02. November 2013
@1 : Nein, die USA haben doch seine Gelder gesperrt. Deshalb jetzt Bilderverkauf mit Hilfe von Ströbele, damit das Fluggeld zusammen kommt :)
1watchi02. November 2013
Er kann doch seine Familie in den USA besuchen!! :-)