Es bahnt sich in der Luftfahrt möglicherweise ein Riesenskandal an: Laut eines Berichts des Branchendienstes "Air Data News" hat der Turbinenhersteller CFM, ein Gemeinschaftsunternehmen von General Electric und Safran aus Frankreich, unbekannte Anzahl von Triebwerken der Typen CFM56 und CF6 […] mehr

Kommentare

4wimola25. September 2023
@3 ) Genau das meinte ich mit "(vermutlich unwahrscheinlicherer)" ....
3Pontius25. September 2023
Dass diese Teile zu Problemen führen, steht ja noch in den Sternen. Nur weil sie nicht zugelassen wurden, müssen sie nicht von minderer Qualität sein. @1 Alternativ kann es auch zur Insolvenz von AOG führen, so dass jedoch der mögliche hohe Schadensersatz verpuffen kann und die Fluggesellschaften auf dem Großteil ihrer Kosten sitzen bleiben - mit möglichen eigenen Insolvenzen.
2Polarlichter25. September 2023
Wow, bis 2015 bereits zurückverfolgt. Heftiges Ausmaß...
1wimola25. September 2023
Nur fliegen ist schöner ...;-) - Das ist schon ein unglaublicher Skandal. Ich mag die Auswirkungen und ggf. auch die weiteren Vertuschungen gar nicht überdenken. Vielleicht kann sich die eine oder andere Fluggesellschaft es gar nicht leisten zuzugeben, dass diese Teile verbaut sind. Bis es jemals zu einem Urteil mit entsprechender (vermutlich unwahrscheinlicher) Entschädigung kommt, können viele Jahre vergehen.