Singapur (dpa) - Aus Sorge vor einem Verkehrsinfarkt lässt der Stadtstaat Singapur von Donnerstag an keine zusätzlichen Privatautos mehr zu. Auf diese Weise sollen die Einwohner der südostasiatischen Millionenmetropole dazu gebracht werden, auf andere Fortbewegungsmittel umzusteigen. Künftig gibt […] mehr

Kommentare

5mceyran30. Januar 2018
@3 ,4 Hoffnungslos überfüllte Busse und Bahnen mit teilweise stinkenden Menschen sind halt auch nicht jedermanns Sache :D.
4AS130. Januar 2018
Aus meiner Sicht ein sehr gutes Modell auch für deutsche Großstädte - wenn denn irgendwann einmal der öffentliche Nahverkehr genausogut ausgebaut ist wie in Singapur. Die MRT fährt sternförmig aus allen Hauptverkehrsrichtungen alle 5 Minuten - vorbildlich und funktioniert reibungslos. Und ich kann nur sagen, daß man es als Besucher als überaus angenehm empfindet, daß Großstadt nicht gleichbedeutend mit riesigen Mengen an stinkenden und lärmenden Pkw sein muss.
3anddie30. Januar 2018
@2 : Ich glaube aus den gleichen Gründen, warum sich z.B. in Deutschland einige nen teuren BMW oder Audi leisten, obwohl es da auch günstigere Modelle gibt. Persönlich kann ich auch nicht verstehen, warum sich einige jeden Morgen in München auf den mittleren Ring in den Stau stellen, obwohl sie mit der U-Bahn nachweislich schneller in der Stadt sind.
2flowII30. Januar 2018
die frage ist doch, warum man in der grossstadt ueberhaupt ein eigenes auto braucht, wenns carsharing gibt?
1FreiBier30. Januar 2018
Das bedeutet dann doch, das nur wieder der reiche Teil der Bevölkerung Autofahren kann. Dann lieber generelles Neuzulassungsverbot oder Verlosung statt Versteigerung.