Berlin (dpa) - Mehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). Sie sähen keine wissenschaftliche Begründung, die die geltenden Obergrenzen rechtfertigen würde, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten […] mehr

Kommentare

7k49042524. Januar 2019
Diese ganze Grenzwert-Diskussion ist in meinen Augen kompletter Populismus. Raucher atmen mehr Schadstoffe durchs rauchen als durch Fz-Emmissionen ein. Ich z. B. wohne am NOK. Da bin ich täglich den Schadstoffen von Schiffen ausgesetzt. Viele dieser Schiffe blasen ihre Schweröl-Abgase ohne Filter in die Luft. Flugzeuge pusten ihren Dreck ungefiltert direkt in die Atmosphäre. Kühe furzen mehr Schadstoffe in die Luft als die Autos. Das kann weiter aufgezählt werden...
6holzer_223. Januar 2019
Bei meinen Großeltern und bei uns zu Hause wurde Wasser von einem Gasdurchlauferhitzer erwärmt für den täglichen Abwasch, Dusche usw. da brannte ständig eine Flamme und Bad und Küche wurde mit Gasheizern beheizt - gestorben ist an den viel höheren NO2 Emissionen, als auf der Straße erlaubt sind, keiner. Nur ausgeartete Profilierungsversuche der DUH, die jetzt hoffentlich wissenschaftlich fundiert eingebremst werden und mit aktuellen Studien kritisch hinterfragt werden.
5Alle190823. Januar 2019
Klar sind die unbegründet! Wir leben mit diesen sogenannten "Werten" seit Jahrzehnten, auf einmal soll man davon tot umfallen! Das ist wie mit dem Brandschutz, hundert Jahre gab es keine Notausgänge im ersten und 2.Stock nach draußen, und es sind nicht tausende von Menschen bei einem Brand gestorben! Aus einmal müssen "Feuertreppen" an jedes Haus damit es ggf 3 Überlebende pro 1 Million Brände mehr gibt! Wir würden aber auch ohne weiterleben! Ach und Blutdruckwerte sind auch so ein Ding!
4Han.Scha23. Januar 2019
Wenn die Emissionen von Gasthermen betrachtet werden, kommt die Frage auf, wer hier so erfolgreiche Lobbyarbeit leistet, dass diese Stickoxid-Ausstoßer noch nicht verboten wurden. Die Verbindungen zwischen der Tabakindustrie und der Politik sind ja bekannt. @3 : Dein Faden weiter gesponnen, wird man heute bestimmt nur Tesla S sehen.
3Kelle23. Januar 2019
Wenn sich die Lungenspezialisten treffen, sieht man da bestimmt nix unter Benz E-Klasse, oder? :-D
2Breiti8923. Januar 2019
Naja die Frage ist ja Gesundheitlich Schädlich ja davon gehe ich aus aber wer Bezahlt für denn Umweltschutz das Geld muss ja irgendwo her Kommen vom Staat von Spenden und Verdient dieses Geld die Wirtschaft Also müsste man das in Einklang bekommen mehr Geld in Forschung und Bildung.
1Han.Scha23. Januar 2019
Ich hoffe, dass endlich Vernunft in diese schwachsinnigen Massnahmen Einzug erhält. Wo bleiben unsere Politiker, was unternimmt Frau Merkel, die im Gesetzgebungsverfahren mit dem völlig sinnlosen Grenzwert 40 µg als Umweltministerin bzw. Kanzlerin tätig war? Wer ist überhaupt diese klagende Vereinigung Umwelthilfe, wer steckt dahinter?