Taipeh (dpa) - Mit einem klaren Sieg für die chinakritische Präsidentin Tsai Ing-wen haben die Taiwaner der kommunistischen Führung in Peking eine Abfuhr erteilt. Die 63-Jährige wurde am Samstag mit 57 Prozent der Stimmen für eine zweite vierjährige Amtszeit wiedergewählt. Mit dem Votum sprachen […] mehr

Kommentare

9Jewgenij12. Januar 2020
Wie lange das wohl gut geht?
8Mehlwurmle12. Januar 2020
Mal schauen, wie lange sich China das noch ohne militärisches Eingreifen in Hongkong und Taiwan anschaut.
7k20528911. Januar 2020
Da die Chinesen Taiwan nicht als eigenen Staat anerkennen, kann das bald mal soweit kommen, dass die Chinesen vor der Tür stehen und sie verjagen und unter Chinesischer Verwaltung weiter regieren. Und das ganz legitim, da Taiwan für die Chinesen 100 % Chinesisch ist, so wie die Krim für Putin
6ausiman111. Januar 2020
Die Festland Chinesen werden natürlich probieren das Sie Einfluss nehmen auf die Chinesen aus Taiwan, aber die sind noch demokratisch geprägt und hoffen auf den Schutz von den USA.
5webstarmedia.eu11. Januar 2020
Herzlichen Glückwunsch, der Präsidentin Tsai und der Demokratie.
4Marc11. Januar 2020
Die Frage wird sein wie sehr sich China genötigt fühlt den beiden widerspenstigen Nachbarn den Gar auszumachen...und wie hoch der "Kollateralschaden" sein wird.
3Redigel11. Januar 2020
@2 : Nur ist das in Bezug auf China-Taiwan, China-Hong Kong eine Einbahnstraße. Letztere dürfen keinen Freund erwarten. Und wenn man das so feststellt, dann kommt die KP mit "Verletzt die chinesischen Gefühle". Als ob die Menschen in Taiwan und Hong Kong quasi keine Chinesen sind, aber laut Staatsdoktrin irgendwie zu China gehören. Hätte die KP in Taiwan Einfluss, würde sie Han-Chinesen ansiedeln und eine noch größere Überwachung und "Umerziehung" schaffen, als die Uiguren es je gesehen haben.
2Volker4011. Januar 2020
Verständlich das die Chinesen lieber eine Freund vor der Haustür sitzen haben
1ausiman111. Januar 2020
Dann hoffen wir das die Festland Chinesen da nicht dagegen arbeiten !