Davos (dts) - Siemens-Chef Joe Kaeser hat den 18-Millionen-Euro-Auftrag für das umstrittene Kohlenminenprojekt in Australien mit der Existenz von Siemens verknüpft. Es habe eine "nichtlimitierte Schadenersatzpflicht bei einseitiger Kündigung" bestanden, sagte Kaeser am Rande des […] mehr

Kommentare

6thrasea23. Januar 2020
Heute wurde bekannt, dass der Siemens-Vorstand doch schon vor der Vertragsunterzeichnung über den Auftrag und die zu erwartenden Proteste informiert war. Kaesers öffentliche Aussagen waren also nicht aufrichtig. <link> Selbst heute könnte er die Diskussion schnell mit einer Ankündigung beenden, dass Siemens in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen werde. Aber nein, nichts davon zu hören und zu lesen.
5Mehlwurmle23. Januar 2020
Vielleicht bekommt der die Kündigung noch hin, wenn die Fridays-for-Future-Aktivisten persönlich gesamtschuldnerisch für die nichtlimitierte Schadenersatzpflicht in Haftung gehen?
4k29329522. Januar 2020
@3 : a) ist die nichtlimitierte Schadenersatzpflicht bei einseitiger Kündigung im Artikel als wörtliches Zitat erwähnt; b) weiß ich sehr genau, was sowas ist; c) hab ich nicht BWL studiert, um mir von der "Bild" oder dem dts irgendwelche Wrtschaftsmärchen auftischen zu lassen.
3Urxl22. Januar 2020
@2 : Ist ja großartig, dass du mal eben so im Vorbeigehen bzw. Lesen eine kurzen Artikels die Arbeit von Siemens beurteilen kannst.
2k29329522. Januar 2020
Wie kann man als gestandener Manager eine nichtlimitierte Schadenersatzpflicht bei einseitiger Kündigung unterschreiben? Solchen Blödsinn hab ich mit 23 nicht gemacht.
1Urxl22. Januar 2020
Naja, übertreibt er nicht ein wenig?